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Telekom Rufnummernmitnahme - Anträge müssen rechtzeitig gestellt werden |
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Man stelle sich folgende Situation vor: Ein Haushalt verfügt bereits seit einigen Jahrzehnten über die gleiche Festnetznummer. Nun ist man mit den aktuellen Konditionen des bisherigen Anbieters für den Festnetz-Anschluss einfach nicht mehr zufrieden.
Und da erfreulicherweise gerade besonders günstige bei anderen Providern zu finden sind und auch der Moment für die Kündigung passend ist, ist das Kündigungsschreiben rasch aufgesetzt, so dass der Unterzeichnung des neuen Telefonie-Vertrages nichts mehr im Wege steht.
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Pünktlich zum Wechseltermin bekommen die Kunden dann von ihrem neuen Vertragspartner ein Schreiben mit den wichtigsten Informationen und dem Termin für den Anschluss der neuen Anlage. Doch auf einmal ist von neuen Telefonnummern für den Haushalt die Rede. Warum? Weil viele Verbraucher vergessen, die so genannte Rufnummernmitnahme rechtzeitig im Rahmen des Vertragsabschlusses zu beantragen. |

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| Den Anfang in Sachen Rufnummernmitnahme machte seinerzeit Deutschlands Nummer eins unter den Telekommunikations-Unternehmen, die Deutsche Telekom. Auch bei ihrem Mobilfunk-Ableger Telekom-Mobilfunk war schon früh die Mitnahme der bisherigen Handynummer möglich. Ein positive Service-Erweiterung für die Verbraucher. Denn alle Freunde und Bekannte über die neue Nummer zu informieren, war nicht nur mit großen zeitlichen Aufwand, sondern auch mit teils hohen Kosten verbunden. Noch schlimmer sind die Folgen, wenn geschäftliche Kunden versäumen, die Rufnummernmitnahme rechtzeitig zu beantragen. Auftraggeber, die unter der alten Nummer keinen Kontakt zum Unternehmen aufnehmen können, suchen sich im schlimmsten denkbaren Fall einen neuen Partner, bei dem in zuverlässigere Möglichkeiten für die Kontaktaufnahme bestehen. |
Nummernportierung fast überall Teil der Produktpalette
Heute bieten im Grunde alle Dienstleistungen der Telekommunikationsbranche einen eigenen Service zur Rufnummernmitnahme. Verbraucher, die also einen Umzug vor sich haben, müssen sich keine Gedanken darüber machen, wie sie am schnellsten und sichersten Informationen zur neuen Nummer an alle wichtigen Adresse übermitteln können. Und für unerfahrene Verbraucher kann noch in einem anderen Punkt Entwarnung gegeben werden. So mancher Kunde eines Telefonie-Anbieters schreckte bisher aus reiner Unwissenheit vor der Rufnummernmitnahme zurück, weil er oder sie Angst vor hohen Gebühren für diese Extra-Leistung hatte. Diese Befürchtung jedoch ist inzwischen vollkommen unbegründet. Vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall. |
Prämien für den Wechsel und die Mitnahme der Telefonnummer
Bei vielen Providern erhalten Verbraucher sogar noch eine zusätzliche Willkommensprämie, wenn sie die Rufnummernmitnahme in Auftrag geben. Der technische Aufwand für die Unternehmen durch die Fortführung eines Anschlusses unter einer bestehenden Telefonnummer ist für Anbieter vielfach sogar günstig als die Bereitstellung eines neuen Anschlusses, schon allein aus dem Grund, weil im Idealfall beim Festnetz-Auftrag durch einen Neukunden nicht einmal allzu großer Aufwand für den Techniker des Unternehmens anfällt. Diese Kostenersparnis reichen die Festnetz-Anbieter, aber auch Mobilfunkbetreiber wie die Telekom an die Stammkunden von morgen – zumindest anteilig – weiter. |
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Qualitätsmerkmal Rufnummernmitnahme im harten Wettbewerb
Dass sich die Anbieter die Rufnummernmitnahme ermöglichen und sich diese Leistung häufig sogar selbst etwas kosten lassen, hat noch einen weiteren Grund. Der Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt nimmt stetig zu. In dieser Situation müssen die Unternehmen potentiellen Kunden immer wieder einen Mehrwert bieten. Selbst bei vergleichbaren Konditionen wird vermutlich der Anbieter das Rennen um die Gunst der Verbraucher machen, der einerseits keine hohen Tarifkosten erhebt und andererseits nicht nur Verträge mit neuen Rufnummern anbietet. Auch wollen die Kunden sich nicht in Eigenregie um die Mitnahme der bisherigen Rufnummer kümmern. Deshalb können sich Verbraucher, die an sich schon mit der Planung eines Umzugs zeitlich und nervlich mehr als ausgelastet sind, die bürokratische und technische Arbeit für die Rufnummernmitnahme abnehmen lassen. |
Auftragserteilung über das Internet mit geringem Aufwand
Die Telekom und die Mehrheit der anderen Provider verlangen vom Kunden für die Einrichtung der Rufnummernmitnahme nicht einmal einen persönlichen Besuch einer Filiale. Der Auftrag kann bequem im Zuge der Tarif-Buchung erteilt werden – diese wiederum erfolgt immer häufiger via Internet über die Webseiten der Provider. Auf diesen Seiten können Verbraucher mit dem Willen zum Anbieterwechsel auch in Erfahrung bringen, welche Fristen einzuhalten sind, damit die Rufnummernmitnahme auch wie erhofft erfolgreich und rechtzeitig vonstatten geht. Schließlich wollen die Kunden ab dem ersten Tag in der neuen Wohnung oder pünktlich zum Anbieterwechsel via Festnetz erreichbar sein und bleiben. |
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Durchführung der Rufnummernmitnahme durch neuen Anbieter bringt Kunden Sicherheit
Experten raten Verbrauchern generell dazu, die Rufnummernmitnahme vom neuen Anbieter organisieren zu lassen. Denn zwischen den verschiedenen Unternehmen sind die Erfolgsaussichten meist deutlich besser, als wenn die Kunden allein den Antrag beim ehemaligen Provider stellen. Als Beispiel: Wer zum Anbieter Telekom wechselt, sollte auch den Service für die so genannte Portierung der Rufnummer vom Provider Telekom für sich arbeiten lassen. Durch den schriftlichen (ob in postalischer oder digitaler Form spielt in diesem Kontext eine eher untergeordnete Rolle) Auftrag ist sichergestellt, dass alles pünktlich erledigt wird. Ist dies nicht der Fall, haben Verbraucher in der Regel Anspruch auf ein entsprechendes Entgegenkommen und eine alternative Lösung, bis die Rufnummernmitnahme erfolgreich abgeschlossen ist. In den bekannten Verbrauchermagazinen wird bezüglich der Antragstellung auf Rufnummernmitnahme durch die Verbraucher immer wieder berichtet, dass es zu erheblichem Verzug bei der Umstellung oder gar zu einem Scheitern des Antrags kommt. Endverbraucher haben als Kunde oftmals das Nachsehen. Ist der neue Festnetz-Anbieter hingegen für die Umstellung des Anschlusses verantwortlich, läuft aktuellen Tests zufolge in den allermeisten Fällen alles rund. |
| Der Umzug ist bekanntlich der perfekte Zeitpunkt, um die Kosten eines Anschlusses im Bereich Festnetz, Mobilfunk und auch im Internetsektor auf die Belastungsprobe zu stellen. Doch auch sonst kann die Kündigung eines bestehenden Vertrages zu geringeren finanziellen Belastungen durch einen Telefonanschluss führen. Dank Rufnummernmitnahme bleiben Kunden ohne Unterbrechungen für alle Anrufer weiterhin erreichbar. Mittels Tarifvergleich lässt sich in wenigen Minuten herausfinden, welche Provider neben der Telekom und Telekom-Mobilfunk die höchsten Boni für den Wechsel inklusive Rufnummernmitnahme springen lassen, um Kunden endgültig von seinen Dienstleistungen zu überzeugen. Bedenken wegen der Kosten müssen die Internetnutzer gehören daher zum Glück der Vergangenheit an. |
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