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Kabelfernsehen, Internet und Telefon - die richtige Auswahl treffen |
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Inzwischen wird die Zahl der Haushalte ohne Internetzugang immer kleiner, die meisten Verbraucher verfügen sogar über eine Hochgeschwindigkeits-verbindung, mit der Videos, MP3s und all die anderen Datenformate selbst bei großen Dateien in Minutenschnelle aus dem WWW heruntergeladen werden können. Dies ist möglich geworden, weil die Tarife in den vergangenen Jahren deutlich preiswerter geworden sind, so dass ein schneller Web-Zugang nicht länger eine Frage des Geldes sein muss.
Insgesamt sind Kabelfernsehen, Internet und Telefon gleichermaßen preiswerter verfügbar geworden, denn die Auswahl der verschiedenen Anbieter in allen drei Bereichen ist deutlich gestiegen.
Wie so oft im Leben bedeutet diese große Bandbreite unterschiedlicher Produkte aber auch nicht ganz unproblematisch. Denn es fällt vor allem den unerfahrenen Bürgern recht schwer, ohne fremde Hilfe den richtigen Tarif auszuwählen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass oftmals im Kleingedruckten erst deutlich wird, worin die Unterschiede zwischen den diversen Tarifen eigentlich bestehen.
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Beim Kabelfernsehen wird es den Verbrauchern mitunter noch recht leicht gemacht. Denn der Markt ist regional vergleichsweise klar auf die verschiedenen Vertreter der Branche aufgeteilt. Doch natürlich gibt es auch hier eine Auswahl, bei der nicht jedes Produkt für jeden Kunden geeignet ist. Wie so oft gilt es hier auf so genannte Lockangebote zu achten. Wer seinen Kabelanschluss Vertrag langfristig abschließt, kommt häufig in den Genuss von Extraleistungen. Handelt es sich dabei um den für den Empfang benötigten Kabel-Receiver, ist dies mittlerweile fast immer so etwas wie ein Willkommensgeschenk. Erhalten die Kunden jedoch für einen eingeschränkten Zugang zu den Pay-TV-Angeboten des neuen Vertragspartners, sollten die Neukunden in vielen Fällen ganz genau auf die vertraglichen Regelungen achten.
Schnupper-Angebote können zur dauerhafter Vertragsbindung führen!
Denn in Einzelfällen ist eine frühzeitige Kündigung erforderlich, damit das Angebot am Ende der Testphase nicht kostenpflichtig weiterläuft. Solche Regelungen gelten vielfach auch bei Zusendung eigener Programm-Zeitschriften der Anbieter von Kabelfernsehen. Wird das anfängliche Test-Abo nicht schnell wieder abbestellt, binden sich die Kunden für ein, in einigen Fällen sogar für zwei Jahre an das jeweilige Magazin und bringen so zusätzliches Geld in die Kasse der Kabelgesellschaft.
Wer bestimmte Extra-Optionen wie das Bundesliga-Abo am Wochenende nutzen möchte beim Kabelfernsehen, sollte ebenfalls grundsätzlich Tarife vergleichen. Immer wieder bieten Unternehmen zu Beginn der Vertragslaufzeit Sonderkonditionen, durch die man wenigstens für ein paar Monate vergünstigt oder sogar kostenlos die Spiele der Lieblingsmannschaft anschauen kann. Grundsätzlich können Verbraucher bei Kabelfernsehen, Internet und Telefon ebenso sparen. Die Vorkehrungen zur eigenen Sicherheit sind prinzipiell stets dieselben. Am besten gehen Kunden vor, wenn sie sich aktuelle Testergebnisse und Vergleiche anschauen. Dort erledigen Experten bereits die erste Auswahlarbeit für die Kunden, damit diese bei Kabelfernsehen, Internet und Telefon nur noch die Endauswahl vornehmen müssen auf Basis ihrer individuellen Ansprüche an den Vertrag. Frei von Verantwortung sind die zukünftigen Kunden damit keineswegs, denn der Aufwand ist damit noch immer groß genug. |
| Schnelle Flatrate-Tarife bei Wenignutzern nicht unbedingt erforderlich |
| Denn welche Extras Telefonanschluss oder der Internet-zugang beinhalten soll, müssen die Kunden noch immer selbst entscheiden. Nicht jeder Haushalt benötigt unbedingt eine Internet-Flatrate aus dem Bereich der aktuell schnellsten Verbindungen. Bei Sonderangeboten kann es dennoch ratsam sein, diese Tarife auszuwählen, um sich langfristig günstigere Gebührenmodelle zu sichern. Solche Sonderangebote können sich auch beim Telefon-anschluss regelrecht aufzwingen. Dann zum Beispiel, wenn man Verwandte im Ausland hat, mit denen regelmäßig Telefonate führt und bisher hohe zusätzliche Ausgaben zur Grundgebühr in Kauf nehmen musste für diese Gespräche. Telekom und Co. aber bieten bei ihren Telefontarifen neben der inzwischen sozusagen obligatorischen Flatrate fürs Festnetz auch solche Flatrate-Optionen zunehmend gegen sehr geringe Gebühr an. Das Potenzial für Kostensenkungen hierbei sollte nicht unterschätzt werden. |
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Mit Kombi-Tarifen gegen die monatliche Rechnungs-Flut
Wer sich für Tarife aus den Bereichen Kabelfernsehen, Internet und Telefon interessiert, wird eher früh als spät feststellen, dass sich vor allem die kombinierten Angebote lohnen können. Ein Pluspunkt dieser Tarife liegt darin, dass Kunden pro Monat nur noch eine einzige Rechnung erhalten und nicht jedes Mal gezwungen sind, drei Rechnungen auf einmal auf Richtigkeit zu überprüfen. Diese Bequemlichkeit sollte aber dennoch nicht dazu führen, dass der Kombi-Tarif für Kabelfernsehen, Internet und Telefon von einem einzigen Anbieter ohne einen Vergleich gebucht wird.
Bei monatlichen Gebühren von insgesamt 30 Euro oder mehr für Kabelfernsehen, Internet und Telefon zuzüglich der Kosten für Telefonate zu Servicenummern, Gespräche ins Ausland oder in die verschiedenen deutschen Mobilfunknetze gibt es durchaus Spielraum – sowohl nach unten als auch nach oben. Daher sei nochmals der Hinweis auf die Hilfestellungen im Web hingewiesen. Dort erfahren die Verbraucher nicht nur, welche Sonderangebote der Markt im jeweiligen Moment zu bieten hat. Auch die genauen Konditionen der verschiedenen Telekommunikations- und TV-Gesellschaften werden in den Vergleichen aufgelistet. So können Verbraucher den Vergleich der Produkte aus den Bereichen Kabelfernsehen, Internet und Telefon komfortabel auf Basis ihrer eigenen Wunschkriterien vornehmen, um so schnell ans Ziel zu gelangen. |
| Wichtig ist im Grunde nur eines: Verbraucher, die mit ihrem bisherigen Partner für Kabelfernsehen, Internet und Telefon unzufrieden sind, sollten sich genau klarmachen, welche Ansprüche sie an ihren zukünftigen Anbieter haben und welche maximale Gebühr sie für diesen Tarif auszugeben bereit sind. Der beste Augenblick für den Wechsel ist in vielen Fällen ein Umzug. Denn am neuen Wohnort ist der frühere Tarif vielfach sowieso nicht länger nutzbar. Daher abschließend ein bedeutender Hinweis: Denken Sie grundsätzlich an die Kündigungsfristen beim alten Anbieter, sonst sind die Kosten am Ende doch deutlich höher als erwartet! |
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