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Dieses Ratgeberkapitel befasst sich mit dem Thema Energie. Hier finden Sie Tipps und Hinweise, worauf Sie bei Energieanbietern achten sollten; mit welchen Energiespartipps sich viel Geld einsparen lässt.

Günstiger Strom kommt u. a. von Yello Strom ins Haus. Der Anbieter bietet vorab eine gleichermaßen einfache wie praktische PLZ-Abfrage. Mit ihrer Hilfe können Privatleute online herausfinden zu welchem Strompreis Yello Strom günstigen Strom am neuen Wohnort anbietet.

 

Geben Sie die Postleitzahl der künftigen Abnahmestelle ein, darauf ermittelt das System Ihren individuellen Preis.

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ummelden Günstiger Stromanbieter
In einem großen Stromanbieter-Vergleich hat das Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ insgesamt 108 der größten Stromanbieter getestet. (Heft 30/07 vom 18. Juli 2007). Ausgezeichnet: Yello wurde dreimal in Folge Testsieger mit dem besten Service und den kundenfreundlichsten Vertragsbedingungen.


Günstiger Stromanbieter – viele Wege können ans Ziel führen
Geld zu verschenken hat wohl nicht nur wegen der wirtschaftlich schwierigen Zeiten niemand. Wohl die meisten Menschen sind immer wieder auf der Suche nach Wegen, um die laufenden monatlichen Kosten im Rahmen der Optionen auf dem Markt zu senken. Ausschau nach einem günstigeren Stromanbieter zu halten, gehört in jedem Fall zu den denkbaren Überlegungen, um Kosten reduzierende Maßnahmen zu ergreifen. Spielraum gibt es im Grunde immer, wenn sich die Verbraucher die Mühe des Vergleichs machen.

Stromanbieter wechseln Jeder Verbraucher, unabhängig von Wohnort oder Beruf, kann seinen eigenen Stromanbieter auswählen und folglich auch selbst dafür sorgen, dass er einen günstigen Stromtarif findet. Das hat den Vorteil, dass jeder entscheiden kann, von welchem Anbieter, beziehungsweise Stromversorger er seinen günstigen Strom bezieht. Inzwischen haben die deutschen Bürger bereits seit fast 12 Jahren die freie Wahl des Stromanbieters, damals sorgte eine Korrektur des vormals geltenden Energiewirtschaftsrechts zur neuen Freiheit. Doch noch immer zahlen viele Verbraucher lieber unnötig für ihren monatlichen Strombedarf, statt die Arbeit auf sich zu nehmen, um eine Alternative zum bisherigen Anbieter ausfindig zu machen. Dabei ist der Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter ausgesprochen unproblematisch,
schließlich werden alle unterschiedlichen Tarifmodelle innerhalb einiger weniger Netze angeboten. Die kleineren Unternehmen auf dem Markt entrichten für die Nutzungsmöglichkeit so genannte Durchleitungsgebühren. Und genau in diesem Punkt besteht zugunsten der Stromkunden nicht unerhebliches Potenzial für Einsparungen. Denn welche Kosten genau die Unternehmen an die Endverbraucher weiterreichen, entscheiden allein die Anbieter.

Keine Angst vor den Wechselmodalitäten
Aus Kostengründen müssen Bürger den Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter nicht scheuen. Denn sofern die festgelegten Kündigungsdaten eingehalten werden, entstehen den Verbrauchern für den Wechsel selbst keinerlei Kosten. Werden hingegen die Fristen versäumt (dies gilt für alle Kundengruppen), kann dieser Fehler die Kunden wegen der parallelen Ausgaben für den bisherigen und den neuen Tarif eher Extrakosten als Einsparungen verursachen. Vorzeitiges Kündigen müssen die Bürger übrigens nicht verfürchten. Denn die Gesetzeslage schreibt vor, dass jeder regionale Stromanbieter gezwungen ist, Haushalte im Notfall mit Strom zu versorgen. Es kann also nicht so weit kommen, dass es plötzlich wegen eines Planungsfehlers am Strom in Haus und Wohnung mangelt. Für Geschäftskunden lassen sich deutlich einfacher Tarife buchen, weil hier recht leicht der genaue Energiebedarf während der Arbeitstage ermittelt werden kann. Spielraum für Verhandlungen ergibt sich unter anderem dadurch, dass die Unternehmen mitunter sehr langfristige Partner als Energieversorger suchen. Bindet sich ein Unternehmen für einige Jahre an einen Stromkonzern, kann der Preis pro Kilowattstunde doch deutlich sinken. Ein weiterer positiver Aspekt für Kunden aus dem unternehmerischen Sektor ist die Tatsache, dass sie erfahrungsgemäß eine statistisch bessere Zahlungsmoral an den Tag legen. Anders gesagt: Geschäftskunden zahlen in der Regel rechtzeitig ihre Gebühren, während bei Privatkunden Zahlungsausfälle nicht grundsätzlich auszuschließen sind.

Enorme Auswahl fordert Hilfe von Profis
Doch auch private Kunden haben gute Chancen, günstige Stromanbieter ausfindig zu machen. Kompliziert wird es hier wie da, wenn sich die Verbraucher an den Vergleich verschiedener Tarifmodell machen möchte. Inzwischen tummeln sich auf dem Markt einige Hundert Stromanbieter, die mit unterschiedlichsten Tarifen Kunden für sich gewinnen wollen. Über diese Vielfalt den Überblick zu behalten, stellt sich nicht immer ganz einfach dar. Hilfreich ist die Nutzung eines Vergleichsangebots im Internet, in dem der Großteil der Arbeit beim Abgleich der Optionen bereits vom erfahrenen Betreiber erledigt wird. Entscheiden müssen sich die wechselwilligen geschäftlichen oder privaten Kunden dann im eigentlichen Sinne nur noch, welche Verträge für sie infrage kommen.

Ökostrom oder Standardtarife?
Spätestens im Zuge der Veränderungen im Bereich des so genannten Ökostroms können Kunden beispielsweise dem Aspekt der Nachhaltigkeit den Vorzug geben, auch wenn es sich dabei nicht unbedingt um die günstigsten Stromanbieter handeln mag. Geringe Mehrkosten nehmen viele Haushalte heute in Kauf, wenn im Gegenzug das ökologische Bewusstsein in ausreichendem Maße beruhigt wird. Durch die neuen Tarife auf Basis von Wind-, Wasser- und Solarstrom hat die Ökologie Einzug auf dem Strommarkt gehalten. Sind Kriterien dieser Art nicht weiter zu beachten und haben die Verbraucher außer dem preislichen Aspekt keine besonderen Vorstellungen vom neuen Anbieter für den Stromtarif, ist das Maß der Einsparungen natürlich deutlich größer. Ob die Wahl zugunsten der regionalen Anbieter wie den Stadtwerken oder den überregionalen Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft fällt, sollte einer eingehenden Abwägung unterzogen werden. Nicht nur weil die Kosten selbst bei vergleichbaren Vertragsmodelle deutliche
Ökostrom bestellen
Unterschiede bei den Kosten vorweisen können. auch. Differenzen werden auch bei der Abrechnung erkennbar. Manche Anbieter verlangen eine Vorableistung von ihren Kunden. Was zunächst nicht unbedingt problematisch wirkt, bringt spätestens dann Probleme, wenn ein Anbieter Pleite geht und die Kunden ihre Gelder nicht mehr zurückbekommen aus der Insolvenzmasse.

Kurze Laufzeiten bieten Handlungsspielraum
Andere günstige Stromanbieter locken mit Tarifen, bei denen bestimmte Kontingente zu einem Sonderpreis angeboten werden. Wird bis zum Monatsende mehr verbraucht als im Inklusivtarif vorgesehen, können alle darüber verbrauchten Kilowattstunden im schlimmsten Fall übertariflich abgerechnet werden. Dies führt dazu, dass für den eigenen Haushalt möglichst präzise bestimmt werden sollte, wie hoch der Verbrauch liegen wird. Experten kalkulieren mit etwa 1.500 Kilowattstunden pro Einzelperson, für die Durchschnittsfamilie wird oft ein Gesamtverbrauch von etwa 6.000 Kilowattstunden kalkuliert. In jedem Fall sinnvoll ist es, vor dem Wechsel zu einem vermeintlich günstigeren Stromanbieter auf mögliche Preisgarantien Wert zu legen. In den vergangenen Jahren sind die Strompreise vielerorts deutlich gestiegen. Eine Garantie von Seiten der Stromversorger kann helfen, die Kosten langfristig auf dem gleichen Niveau zu halten, während der Markt für Neukunden bereits mit höheren Kosten arbeitet. Eine langfristige Bindung an den Stromanbieter aber sollten die Verbraucher dennoch nicht eingehen – empfohlen werden Laufzeiten von maximal einem Jahr. Auch hier ist kurzfristige Handlungsfähigkeit eine Möglichkeit, schnell auf bessere Tarife reagieren zu können. ansonsten sollten Verträge im besten aller Fälle ein Sonderkündigungsrecht vorsehen. Von diesem können Stromkunden dann Gebrauch machen, wenn der Stromanbieter außerplanmäßig die Tarifschraube anzieht.

Günstige Stromanbieter – es gibt sie immer wieder. Je genauer die Verbraucher ihren Bedarf prüfen und je ausführlicher der Vergleich von Tarifen durchgeführt wird, desto besser stehen die Chancen, den idealen Tarif für den Haushalt zu entdecken. Langfristig binden können sich die Kunden dabei immer noch, indem sie bestehende Kündigungsfristen schlichtweg ignorieren.






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