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Internetanschluss ummelden – der Umzug als guter Moment für den Tarifwechsel? |
Es gibt kaum etwas Ärgerlicheres, als den Moment, in dem Kunden miterleben müssen, wie andere Verbraucher deutlich günstigere und schnellere Internetzugänge abschließen, während man selbst noch für eine lange Zeit an den bisherigen Vertrag gebunden ist und seinen Internetanschluss lediglich ummelden, nicht aber vorzeitig abmelden kann, um ebenfalls in den Genuss besserer Konditionen zu gelangen.
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Umzug kann bessere Tarifoptionen verschaffen
In vielen Fällen ist es aber völlig ausreichend, wenn Kunden eines Providers ihren Internetanschluss intern ummelden können. Dann zum Beispiel, wenn dies aufgrund eines geplanten Wohnungswechsels notwendig wird. Hier müssen sich Kunden möglichst zeitig an ihre Anbieter wenden, um sicherzustellen, dass die Ummeldung auch wirklich pünktlich zum Umzugstermin vonstatten gehen kann.
Bei vielen Tarif-Modellen müssen in der neuen Wohnung zunächst die nötigen technischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit der Internetanschluss nach dem Ummelden vor Ort auch direkt einsatzbereit ist. Die Wartelisten für den Ortstermin der Techniker ist mitunter lang. Es ist also lohnend, sich so früh wie möglich beim Provider zu melden, wenn Verbraucher ihren |
| Internetanschluss ummelden müssen. Umso mehr gilt dieser Rat, wenn es sich um einen gewerblich genutzten Anschluss handelt. |
Verspäteter Wechsel ein echtes Ärgernis
Können Privathaushalter vielleicht noch ein paar Tage ohne Web-Zugang verschmerzen, können Probleme bei der Umstellung für Unternehmen durchaus erhebliche Nachwirkungen haben. Potentielle Kunden, die auf Anfragen keine zeitnahe Rückmeldung erhalten, suchen sich möglicherweise zügig einen anderen Partner. Wollen Kunden also erst kurz vor dem Umzug ihren Internetanschluss ummelden, können Verdienstausfälle die Folge sein. Im zunehmenden Wettbewerb in allen Branchen der Wirtschaft gibt der Kunde Herstellern und Shop-Betreibern mitunter nur eine einzige Chance.
Doch natürlich ist der vorübergehende Verzicht auf den gewohnten Ausflug ins WWW auch für die private Internetnutzer mehr als ärgerlich. Vor allem dann, wenn man selbst für die Verzögerung bei der Ummeldung des Internetanschlusses verantwortlich ist. Zeitlicher Verzug ist dabei im Grunde vollkommen unnötig. Denn bei der großen Masse der Anbieter können Kunden ihren Internetanschluss ummelden, ohne darauf viel Zeit zu verwenden. So kann die Umstellung über die Internetseiten der Provider unter Angabe der Vertragsdaten wie der Kunden- und der Rechnungsnummer sowie der neuen Anschrift in wenigen Minuten erfolgen. Und zudem erfolgt zügig die Bestätigung des Ummeldewunsches per E-Mail.
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Häufig sind bessere Tarife ohne Wechselgebühr buchbar
Ein häufiger Grund für die Entscheidung, den Internetanschluss ummelden zu wollen, ist auch der rasante Fortschritt, der in technischer Hinsicht zu beobachten ist. In immer kürzeren Abständen werden neue interessante Tarife mit stetig besseren Zugangsgeschwindigkeiten angeboten. Es vergeht kaum eine Woche, in dem nicht irgendein Provider mit einem neuen Sonderangebot in Werbebroschüren um die Gunst der Verbraucher wirbt. Kunden, die ohnehin bereits mit einem Vertrag eines Topanbieters ausgestattet sind, können vor allem bei einem so genannten Upgrade meist gänzlich unbürokratisch ihren bestehenden Internetanschluss ummelden. Steigen durch den Wechsel in einen höheren Tarif die Umsätze für die Internet-Anbieter, werden in der Regel nicht einmal Gebühren berechnet für die Umstellung. |
Neue Hardware bei cleverem Tarifwechsel inklusive
Dennoch sollten Verbraucher nichts überstürzen, wenn sie beim Vergleich der großen Tarifauswahl glauben, den idealen Tarif ausfindig gemacht zu haben. Nicht jedes Angebot ist letztlich auch an jedem Wohnort verfügbar. Vor allem bei den modernen Hochgeschwindigkeits-Tarifen muss zunächst geklärt werden, ob die Verhältnisse einen Wechsel auf den schnelleren Tarif überhaupt zulassen. Ist dies nicht der Fall, kommt entweder die Ummeldung nicht in der gewünschten Weise in Frage. Ebenso gut kann es jedoch auch dazu kommen, dass für die Verwendung des besseren Tarifs erst die Anschaffung weiterer Geräte erforderlich ist. So kann es doch noch zu Kosten kommen, wenn Verbraucher ihren Internetanschluss ummelden möchten. Perfekt ist eine Umstellung dann, wenn die Provider ihren Kunden die benötigte Hardware kostenlos zur Verfügung stellen und zudem die Installation in der Wohnung erledigen, ohne dafür zusätzliche Gebühren zu berechnen. Auch dies ist bei Umstellungen auf Tarife mit höheren Monatsgebühren vielfach garantiert. |
Veränderte Ansprüche legen Ummeldung des Tarifs nahe
Dass Kunden ihren Internetanschluss ummelden möchten, muss nicht zwingend etwas mit einem Umzug zu tun haben. Oft verändern sich während der Laufzeit schlicht die persönlichen Vorstellungen davon, was ein Tarif eigentlich genau bieten soll. Wurde der Internetzugang anfänglich vielleicht nur für gelegentliche Aufenthalte im Web genutzt, während mittlerweile das Surfen im Web für mehrere Stunden am Tag zum Alltag gehört, macht die Ummeldung auf einen Flatrate-Tarif Sinn. Dies ist umso mehr dann der Fall, wenn Verbraucher in großem Umfang Musik. Videos und andere Daten aus den Web downloaden. Wert legen sollten die Kunden in diesem Zusammenhang darauf, dass nach dem Internetanschluss ummelden bis zu einem möglichst hohen monatlichen Datenvolumen keine Geschwindigkeitseinschränkungen |
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von Seiten des Providers vorgenommen werden. Bei vielen Tarifmodellen sind solche Maßnahmen leider nach wie vor gang und gäbe.
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| Die genannten Aspekte machen klar: Auch wenn Verbraucher nur ihren Internetanschluss ummelden möchten, ohne den Anbieter zu wechseln, lohnt es sich, die Produktpalette des Providers zu studieren und parallel dazu zu überprüfen, ob sich eventuell beim persönlichen Nutzungsverhalten etwas geändert hat. Ist dies der Fall, können die monatlichen Kosten für den Zugang zum Internet fast immer gesenkt werden. Zumindest aber kann für das gleiche Geld mehr Qualität abgerufen werden. Könnte es einen besseren Moment zum Sparen geben als einen Umzug, der sowieso schon teuer genug ist? |
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