ummelden umzug blank
Jetzt ummeldenUmzugsserviceUmzugsratgeber
 
Umzug
Festnetz
ISDN: Komfort ohne Ende
NTBA – der Schlüssel zum Glück
Telefone – mit ohne Schnur
Die gewissen Extras
Der Klassiker
Analoge Endgeräte
Handy
Internet
Geschäftskunden
 
 

ISDN: Komfort ohne Ende

Das ursprünglich analoge Telefonnetz wurde inzwischen von einem weitgehend digitalisierten Netz abgelöst. Mit einem ISDN-Anschluss – ISDN steht für Integrated Services Digital Network – erhält man drei Rufnummern, die man Telefon, Fax oder Modem frei zuordnen kann. Jedes Gerät besitzt nun eine eigene Nummer. Interessant ist das besonders für Familien und Wohngemeinschaften, denn die Gebühren können separat erfasst werden. Außerdem ist ISDN wesentlich schneller als die Datenübertragungen über den analogen Anschluss.

ISDN bietet einen weiteren Vorteil: Man hat nicht nur einen Anschluss, sondern es lassen sich zwei Leitungen nutzen. Mit einem Analog-Anschluss kann man entweder telefonieren oder faxen oder im Internet surfen. Nutzt man hingegen ISDN, kann das alles gleichzeitig erledigt werden. So können die Eltern telefonieren, während die Kinder im Internet herumtollen – und es gibt endlich keinen Zank mehr darüber, wer nun eigentlich die Leitung blockieren darf.


ISDN im Überblick
  • Gleichzeitig telefonieren und Internet-surfen
  • Blitzschnelle und sichere Datenübertragung mit bis zu 64 KBit/s
  • Anrufweiterleitung an eine beliebige Rufnummer
  • Rufnummernübermittlung im Gerätedisplay
  • Absolute Gebührentransparenz – zum Beispiel für geschäftliche und private Anwendungen
  • Bequem telefonieren mit mehreren Gesprächspartnern
  • Automatische Rückruffunktion erspart die lästige Mehrfachwahl
  • Fast durchgängig günstigerer Minutenpreis als beim herkömmlichen Telefonanschluss


NTBA – Der Schlüssel zum Glück

Um ISDN nutzen zu können, benötigt man einen so genannten NTBA. (Network Termination Basicrate Access). Die weiße, buchgroße Box bereitet Daten wie beispielsweise Stimmen so auf, dass sie digital versendet werden können. Außerdem benötigt man ein ISDN-Endgerät. Das wird einfach an den NTBA angeschlossen, der wird wiederum mit der Telefonbuchse verbunden. Sollte man noch über analoge Geräte verfügen, so braucht man auf die schnelle Leitung nicht verzichten. Über einen Adapter, einen so genannten a/b-Wandler, lassen sich analoges Fax, Anrufbeantworter und Internetmodem auch mit dem NTBA verbinden. Wer mehrere analoge Geräte an ISDN anschließen will, ist mit einer Telefonanlage (TK-Anlage) gut beraten. Handelsübliche Modelle bieten meist drei bis sechs Anschlüsse für analoge Geräte, zwischen denen dann auch interne Verbindungen möglich sind.


Noch komfortabler und bequemer wird das Telefonieren mit einer erweiterbaren, schnurlosen ISDN-Telefonanlage. Gerade beim Bezug einer neuen Wohnung können so künftig viele Vorteile genutzt werden:
- Mobil telefonieren, unabhängig und frei von jedem Raum aus
- Im häuslichen Umfeld mit dem schnurlosen Telefon überall erreichbar sein
- Keinen Kabelsalat und keine Stolperfallen mehr

Die Leistungsmerkmale:
- 2 vorhandene analoge Endgeräte weiterhin nutzbar
- Bis zu 6 Mobilteile anschließbar
- Integrierter Anrufbeantworter
- Babyphon-Funktionalität mit zweitem Mobilteil möglich
- Direkte Anbindung von Laptop oder PC über USB-Schnittstelle möglich

Neben dem schnurlosen Telefonieren bietet die Telekom mit dem T-Sinus data 2 die Möglichkeit, schnurlos zu surfen. Mit dem T-Sinus data 2 kann die ISDN-Telefonanlage
T-Sinus 45AB isdn sinnvoll erweitert werden – und das ohne Kabel und Steckdosen. Diese platzsparende Lösung erlaubt das problemlose Einbinden von Notebook und PC über die USB-Schnittstelle. Hierzu ist keine separate Stromversorgung nötig.




Telefone – ohne Schnur und ohne Tadel

Der Boom der schnurlosen Telefone hat gerade erst angefangen. Ein Grund dafür: Modelle für Einsteiger gibt es bereits ab 60 EUR.

Die Handys setzten hierbei die Maßstäbe für die Entwicklung der schnurlosen Telefone: Die neueste Generation ist nicht nur kleiner geworden, sondern übernimmt von den Mobiltelefonen auch die Art der Bedienung und neue Funktionen.

Dazu zählt beispielsweise das Empfangen und Senden von SMS (Short Message Services) übers Festnetz. Die Möglichkeit, mit SMS-fähigen Endgeräten auch aus dem Festnetz eine SMS versenden, bzw. empfangen zu können bietet auch die Deutsche Telekom. Dazu gehört auch die Möglichkeit, das elektronische Telefonbuch vom Handy auf das Schnurlose zu übertragen.

Ein Standard der Funktechnik wird heute DECT genannt. Die Kürzel stehen für Digital Enhanced Cordless Telecommunications, digital erweiterte kabellose Telekommunikation. DECT zeichnet sich durch Abhörsicherheit und hohe Gesprächsqualität aus. Zudem besteht die Möglichkeit, mehrere schnurlose Geräte zu einer eigenen Hausanlage zu verbinden.

Das ist theoretisch auch mit Geräten verschiedener Hersteller möglich. Wenn jedoch die Basisstation Sonderfunktionen aufweist, beispielsweise einen eingebauten Anrufbeantworter, können diese nicht mit dem fremden Mobilteil bedient werden.


Die gewissen Extras

Damit das Telefonieren mit einem Schnurlosen noch angenehmer wird, sollte es in jedem Fall über eine Adressbuch-Funktion und über eine große Anzeige verfügen. Außerdem sollte es die Nummern der eingehenden Anrufe anzeigen. Unterstützt wird dieses so genannte CLIP-Merkmal (Calling Line Identification Presentation) von den meisten Markengeräten.

Eine Schwachstelle sind die alten Nickel-Cadmium-Akkus. Das Mobilteil schaltet beim Betrieb mit diesen Zellen manchmal schon nach kurzer Gesprächsdauer ab. Neuere Modelle sind dagegen mit Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgestattet, so dass die Gesprächszeiten bei einigen Stunden liegen.

Die meisten Hersteller bieten ihre DECT-Modelle neuerdings mit Funktionen zur drahtlosen Datenübertragung an. Eine Schnittstelle im Telefon ermöglicht es, dass man ein entsprechendes Notebook mit dem weltweiten Datennetz verbinden kann.


Der Klassiker

Das analoge Kupfernetz war das erste Telefonnetz der Bundesrepublik. Auch heute lässt sich damit komfortabel telefonieren. Es ermöglicht einen schnellen Verbindungsaufbau, es gewährleistet eine hohe Übertragungsqualität und ist flächendeckend verbreitet. Bereits mit einem T-Net-Anschluss kann man Komfortleistungen wie Anklopfen, Rückfragen oder Makeln nutzen. Und wer eine T-NetBox beantragt, kann auf einen herkömmlichen Anrufbeantworter getrost verzichten.


Die Vorteile der T-NetBox:
  • kostenloses Abfragen der Nachrichten von ihrem Anschluss
  • Fernabfrage von jedem beliebigen Anschluss
  • Speichern von bis zu 30 Sprachnachrichten und 30 Faxen
  • Kurznachricht über eingegangene Anrufe per SMS auf Ihr T-Mobile-Handy
  • Rufnummernübermittlung und Möglichkeit zur Sofortverbindung zum Anrufer







Analoge Endgeräte

Analoge Endgeräte wie beispielsweise Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter oder Modems übertragen Sprache oder andere Informationen analog über das Telefonnetz. Digitale Endgeräte hingegen übermitteln Informationen mit digitalen Übertragungs-verfahren. Eigentlich einfach. Mit Hilfe eines so genannten a/b-Wandlers, er wandelt die Daten von analog nach digital und umgekehrt, können auch analoge Endgeräte an einem digitalen Anschluss betrieben werden.





Infobox
Details zum Mietrecht
blank
Mietkündigung
Kündigungsfrist
Neue Wohnung: Tipps
Mietvertrag Kündigung
Mietvertrag Muster
Ratgeber Mietrecht
Umzug Checkliste
Aufhebung Mietvertrag
Umzug Tipps
Call & Surf
Kredit online