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Möbel fachgerecht
befördern
Beim Umzug stellen Möbel ein gewichtiges Problem dar: Sie
sind vielfach unhandlich, sperrig und schwer. Leider läßt
sich nicht alles in seine Einzelteile zerlegen.
Um Beschädigungen sowohl an Möbeln als auch an Wohnung,
Treppenhaus & Co. zu vermeiden, sollte man sich im Vorfeld
ein paar Gedanken dazu machen. |
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Weniger Arbeit
dank Möbelstellplan
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Möbel und Kartons sollten in
der neuen Wohnung gleich in die richtigen Zimmer gestellt werden.
Ansonsten müssen sie nach dem Umzug noch einmal durch Flure und
Räume bewegt werden. |
ummelden.de empfiehlt deshalb, vor dem Umzug Möbelstellpläne
zu erstellen. Im Grundriss wird vermerkt, welche Möbel in welche
Zimmer gehören. Sind die Pläne in der neuen Wohnung aufgehängt,
müssen die Träger nicht ständig nachfragen, wo sie
das Umzugsgut abstellen sollen.
Gleiche Idee, andere Ausführung: Man weist jedem Zimmer eine
bestimmte Farbe zu. An die Tür zum Wohnzimmer wird eine rote
Tafel, an die des Esszimmers eine grüne, an die Küche eine
blaue gehängt. Nun heißt es, Möbel und Kisten mit
den entsprechenden Farben kenntlich machen, zum Beispiel mit leicht
lösbaren Klebepunkten. Fernseher, Geschirr und Bücher finden
so fast von alleine ihren Weg ins neue Zuhause. |
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Möbel auseinanderbauen
Bevor Schrank, Sessel oder Sofa verladen werden, sollte man
sicher sein, ob sie überhaupt durch Türen und Treppenhäuser
passen. Es ist mehr als ärgerlich, wenn das Bettgestell verkeilt
und sich weder nach vorne noch nach hinten bewegen lässt.
Regale, Schränke und Tische können, so weit sie nicht massiv
sind, in ihre einzelnen Elemente zerlegt werden.
Das erleichtert den
Transport erheblich. |

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Damit sie sich wieder mühelos
zusammenfügen lassen, empfiehlt ummelden.de, zusammengehörende
Teile zu markieren. Und damit Stifte, Zapfen und Schrauben nicht verloren
gehen, gehören sie in eine beschriftete Tüte oder ein Kästchen. |
Der Aufzug
ein praktischer "Umzugshelfer"
Haben Sie einen Aufzug im Haus, erleichtert das dem Umzugstrupp die
Arbeit. Zuvor sollten sich die Verantwortlichen informieren, wieviel
Kilo der Lift transportieren kann. Zudem ist es ratsam, ein Stück
Klebeband bereit zu halten: Die Türen vieler Fahrstühle
werden über Lichtschranken geschlossen. Damit sie nicht gerade
in dem Moment schließen, in dem man Kisten verstaut, wird ein
Streifen Packband (von der nicht ganz so hartnäckigen Sorte,
damit es sich spurlos wieder entfernen läßt) über
die Sensoren geklebt. Stuhl- und Schienbeine danken es Ihnen. |
Möbel für
Transport vorbereiten
Um empfindliche Materialien vor Bruch,
Abschürfungen und Ähnlichem zu schützen, sollten sie
sorgfältig in Packdecken, Papier oder Luftpolsterfolie eingewickelt
werden.
Für Matratzen, Bettdecken und Sofaauflagen gibt es spezielle
Folienverpackungen, die sie vor Schmutz und Beschädigung bewahren.
Bevor man Schränke oder Kommoden transportiert, empfiehlt es
sich, Schubladen und Einlegeböden herauszunehmen, ihre Türen
abzuschließen und den Schlüssel abzuziehen.
Ansonsten kann es passieren, dass die Schubfächer während
des Tragens heraus "sausen"; oder die Türen springen
auf und schlagen gegen den Boden. Das hinterlässt nicht nur Macken
an den Möbeln, im schlimmsten Fall verlieren Träger das
Gleichgewicht und stürzen.
Umzugstaugliche Packmaterialien sind bei den meisten Speditionen
und auch bei einigen Autovermietern
erhältlich. |
Umgang mit Sackkarre
und Tragegurten
Mit Sackkarren oder Tragegurten lassen
sich besonders schwere Gegenstände wie beispielsweise Kühlschranke
leichter und schonender befördern. Doch der Umgang mit diesen
Tragehilfen will gelernt sein. Wenn Gurte abrutschen oder Karren überkippen,
können Ladung beschädigt oder gar Helfer verletzt werden. |
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