ummelden umzug blank
Jetzt ummeldenUmzugsserviceUmzugsratgeber
 
Vorbereitung
Möbel befördern
Transport aber gekonnt
Der Chefpacker
LKW richtig beladen
Möbel fest vertaut
Pausen müssen sein
Beifahrer – mit Sicherheit
Auf gute Nachbarschaft
Umzug mit Spediteur
Angebot Speditionen
Transporthelfer
 
 

Der "gekonnte" Transport

Erfolgt der Transport in Eigenregie, ist es sinnvoll, sich mit den folgenden Empfehlungen zu befassen.
 

Der Chefpacker

Einen Umzugswagen zu beladen ist nicht einfach. Es gehört Wissen und Erfahrung dazu, Einrichtungen so zu verstauen und zu vertäuen, dass sie beim Transport nicht beschädigt werden.

Wenn möglich überläßt man diese Aufgabe einem Helfer mit umfangreicher Umzugserfahrung. Dieser steht auf der Laderampe, nimmt Pflanzen, Möbel und Kisten von den anderen Tragehelfern entgegen und belädt den Umzugswagen. Am besten entlädt derselbe Helfer auch den LKW. Er weiß am besten, wie das Gut verstaut worden ist.

LKW richtig beladen

Zuerst werden Umzugskisten verladen. Sie werden in Längsrichtung übereinander gestapelt, bis eine Wand entsteht. Zwischenräume werden mit Säcken, Teppichen oder dem Bügelbrett gefüllt.

Schränke und Schrankteile werden Rückseite an Rückseite oder Vorderseite an Vorderseite gestellt, Griffe und Schlüssel zuvor entfernen!

Alle Einrichtungsgegenstände stellt man möglichst längs, da sich Brems- und Anfahrkräfte in diese Richtung auswirken. Außerdem sollte man darauf achten, dass linke und rechte Wagenhälfte gleichmäßig beladen werden, sonst kann das Fahrzeug beim Fahren ins Schlingern kommen.

Und bei alledem gilt: Keine Hektik, lieber sorgfältig und bedächtig arbeiten, denn in der Ruhe liegt die Kraft!

Möbel fest vertäuen

Möbel werden erst in Packdecken eingewickelt, um sie vor Kratz- und Schleifschäden zu schützen. Anschließend fixiert sie der Packer mit Bändern und Gurten an der Wand des Lasters.

Achten Sie schon während des Packens auf folgendes: Keine Teile dürfen wackeln, keine schweren Möbelstücke dürfen auf fragilen Gegenständen abgelegt werden, Stuhlbeine sollten sich nicht in Polster bohrenkönnen.

Steht das Transportfahrzeug beim Be- oder Entladen auf einer abschüssigen Fläche, verhindern Bremsklötze, dass es trotz gezogener Handbremse nach vorne rollt.

Wenn die Türen zum Laderaum nach Erreichen des Zielortes entriegelt werden, ist besondere Vorsicht geboten. Schon so manchen Umzüglern sind in diesem Moment Fahrräder, Pflanzen, oder Gartenstühle entgegengekommen. Wer sich auf derartige "Überraschungen" einstellt, kann schneller reagieren und reduziert die Gefahr von Beschädigungen und Verletzungen.


ref
Reinigungsfirma Handwerker Region


Pausen machen Sinn

Während der Fahrt zur neuen Wohnung empfiehlt es sich, ausreichend Pausen einzulegen. Spätestens nach zwei Stunden Fahrt sind zehn Minuten Rast angebracht. Nach sieben Stunden sollte eine Pause etwa eine Stunde dauern, nach zehn Stunden empfiehlt sich eine Übernachtung. Wer das einsparen will, riskiert nachlassende Konzentration und damit steigendes Unfallrisiko.

Beifahrer – mit Sicherheit

Transporter oder gar 7,5-Tonner zeigen ein deutlich anderes Fahrverhalten als PKW. Sie sind wesentlich größer, es fehlt die Sicht durch den Innenspiegel auf folgende Fahrzeuge, die Bedienung ist zum Teil gewöhnungsbedürftig.

Beifahrer können hier eine willkommene Unterstützung sein, auch wenn nur kurze Strecken zurückgelegt werden müssen. Beifahrer leisten nicht nur Gesellschaft während des Fahrens, sie helfen auch bei der Orientierung sowie beim Ein- und Ausrangieren.

Auf gute Nachbarschaft beim Einzug

Der Einzug in die neue Wohnung ist naturgemäß mit Lärm verbunden. Um die neuen Nachbarn auf den kommenden Einzug aufmerksam zu machen, sind Aushänge im Treppenflur eine geeignete Maßnahme.

Mit einer Einladung zur Einweihungsparty oder einem Glas Sekt in der neuen Wohnung "entschädigen" Sie die neuen Nachbarn für blockierte Treppenaufgänge, Lärm und sonstige Unannehmlichkeiten.






transport umzug