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Blauer Engel

Das Umweltsiegel hilft Produkte zu finden, die auch die strengen Regeln für umweltgerechtes Wohnen einhalten.

Was bedeutet das RAL Kennzeichen?

RAL GütesiegelProdukte und Dienstleistungen, die nach hohen und genau festgelegten Qualitätskriterien hergestellt werden, können dieses Gütesiegel tragen.

Gesundes Wohnen

In der Wohnung verwendete Materialien können unter Umständen Krankeiten auslösen. Worauf also unbedingt achten?

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UmweltschutzUmweltgerechtes Wohnen

Wer möchte nicht gerne umweltgerecht und gesund wohnen? Durch die Beachtung einfacher Regeln und entsprechendes Verhalten kann jeder viel für sich und die Umwelt tun.

Atemschutz empfohlen

Um die Verletzungsgefahr möglichst gering zu halten, tragen Sie beim Umziehen locker sitzende, aber geschlossene Arbeitskleidung. Bei vielen Arbeiten, wie z. B. Sägen, Bohren und Beizen, empfehlen sich zusätzlich Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille. Holzstaub und Gesteinsmehl sind sehr gesundheitsschädlich, beim Bohren nisten sich feinste Partikel in der Lunge ein. Benutzen Sie deshalb einen Atemschutz, der Mund und Nase abdeckt.

Einweg- oder Wegwerfmasken bieten meist nur einen unzulänglichen Schutz, außerdem wandern sie nach dem Gebrauch in den Abfall und vergrößern den Müllberg. Besser: Sie kaufen eine preiswerte Atemmaske, die Sie immer wieder verwenden können. Diese kostet zwar ein paar Euro, hält dafür aber Ihre Atemwege frei.

Informieren Sie sich zu diesem Thema auch unter:

Arbeitsschutz, Atemschutz: http://www.schnelle-seiten.de/arbeitsschutz/atemschutz.htm

Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, Bundesinnungsverband des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks: http://www.farbe.de

Altlasten, die belasten

Holz steht auf der Beliebtheitsskala der Baustoffe ganz oben. Mit Holz verbindet man Gemütlichkeit, Wohlbehagen und Natürlichkeit. So wundert es nicht, wenn auch in Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern häufig Holzdecken oder -verkleidungen anzutreffen sind.

Leider glaubten und glauben immer noch viele von uns, das Naturprodukt Holz müsse mit chemischen Mitteln vor einem Befall durch Organismen geschützt werden. Holzschutzmittel enthalten fast immer chemische oder als “natürlich” deklarierte Giftstoffe, die Insekten, Schimmel oder andere Holzschädlinge töten sollen. Die wirksamen Verbindungen sind immer Nervengifte, die schwerflüchtig sind und über Jahrzehnte wirken.

Natürlich ist die Giftmenge klein, die täglich aus dem behandelten Holz ausdünstet, aber über Jahre gesehen summieren sich diese Minimengen zu einer echten Belastung. Im Körper lagern sich die Gifte im Fettgewebe und an den Nervenbahnen ab und entfalten dort langsam und schleichend ihre Wirkung.

Durch diesen langsamen Wirkungseintritt werden die Schäden oft schwer erkannt, und die Patienten werden oft jahrelang falsch oder unzureichend behandelt. Deshalb sollte man bei allen chronischen Erkrankungen mit unklarer Herkunft immer auch an Holzschutzmittel denken.

Einst als großer Fortschritt der Chemie gefeiert, stellt heute die Langlebigkeit vieler Insektizide ein großes Problem dar. Über Jahre und sogar Jahrzehnte entfalten diese Gifte ihre Wirkung. Pentachlorphenol, DDT und ähnliche Substanzen werden kaum abgebaut. Eine Holzdecke, die vor 10 oder 20 Jahren mit “XYLAMON” gestrichen wurde, setzt heute noch Gifte frei, welche die Bewohner belasten.

Unser Tipp: Entfernen Sie jede Holzdecke oder -verkleidung, die irgendwann mit Holzschutzmitteln behandelt wurde. Über andere Sanierungsmaßnahmen – auch ohne Entfernen des Materials – können Sie sich informieren unter:

Umweltanalytik, Untersuchungen für Umwelt und Gesundheit:
http://www.umwelt-sr.de/Preise/body_preise.html

Wärmedämmung

Allein durch entsprechendes Verhalten können gut 10 Prozent der Energie ohne Komfortverlust im Haushalt eingespart werden. Viele Bürger würden gerne noch mehr Energie sparen, jedoch haben sie als Mieter nur wenig Einfluss auf die oft sehr veraltete Heizungstechnik, auf schlecht isolierende Fenster und ungedämmte Außenwände. Sie wären häufig auch bereit, die notwendigen Investitionen über den Mietpreis mitzutragen.

Ein deutlicher Hinweis auf einen schlechten Wärmedämmstandard ist der jährliche Heizenergieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche. In Mehrfamilienhäusern, die vor 20 Jahren gebaut wurden, ist ein Verbrauch von jährlich 25 Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und oft noch mehr üblich. Dagegen werden die heute gebauten Häusern mit weniger als 10 Litern pro Quadratmeter und Jahr beheizt.

Tipp:

Vor der Erneuerung einer Heizungsanlage sollte stets geprüft werden, ob Wärmedämmmaßnahmen vorgezogen werden können. Dadurch können der Heiz-wärmebedarf gesenkt und die Heizungsanlage kleiner dimensioniert werden. Wann ist überhaupt eine verbesserte Wärmedämmung notwendig und wann eine Erneuerung der Heizungsanlage?

Bei der Heizungsanlage macht in der Regel der Bezirksschornstein-feger aufgrund einer Messung auf zu hohe Abgasverluste aufmerksam. Beispielsweise liegen die neuen Grenzwerte für Öl- und Gasfeuerungsanlagen mit 26 bis 50 kWh Nennwärmeleistung bei maximal 10 % Abgasverlusten.

Lärm bedeutet Umweltbelastung

Achten Sie beim Kauf oder beim Ausleihen von Elektrogeräten und Maschinen auf die Geräuschbelästigung: Lärm kann Ihre Gesundheit gefährden. Tragen Sie beim Arbeiten deshalb einen Ohrenschutz! Denken Sie auch an Ihre Nachbarn; das hilft Ärger zu vermeiden. Verwenden Sie bei Bohrschraubern Akkus, sie sind umweltfreundlicher als Batterien, weil sie bis zu 1000 mal aufgeladen werden können. Entsorgen können Sie Akkus wie Batterien - beide gehören in den Sondermüll.

Öko-Packs sparen Müll

Müll vermeiden: zum Beispiel mit Öko-Packs. Sie werden zum Teil mit 80 Prozent weniger Kunststoff hergestellt als andere Verpackungen . Die einzelnen Komponenten lassen sich wieder-verwerten: Die PE-Folie gehört in den gelben Sack oder zur Wertstoff-Sammelstelle und der Karton in den Papiercontainer.

Noch ein Tipp: Beim Lackieren und Anstreichen den Fußboden mit Folie aus Recyclingmaterial oder Zeitungspapier abdecken.

Recycling für Elektrogeräte

Ausgediente Elektrogeräte (netz- oder akkubetrieben), die dieses Zeichen tragen, können Sie an den Hersteller zurückschicken. Bei Händlern mit der Recyclingplakette können Sie Ihre Geräte ebenfalls abgeben. Die Altgeräte werden in sortenreine Wertstoffgruppen getrennt, so zum Beispiel das Kunststoffgehäuse oder Metallteile. Nicht wiederverwendbare Reststoffe (Öle und Fette) werden dem Sondermüll zugeführt.

Schimmelpilzsanierung

Die Schimmelpilzsanierung birgt eine Reihe von Fallen. So besteht die Gefahr, dass durch unsachgemäße Sanierung die Sporen in der ganzen Wohnung intensiv verteilt werden und der Schaden eher größer als kleiner wird.

Im Zweifelsfall holen Sie sich einen Fachbetrieb in die Wohnung und lassen sich vom Profi vor Ort beraten. Bei von Schimmel befallener Tapete ist es beispielsweise sehr wichtig, beim Entfernen der befallenen Tapete großflächig über die optisch erkennbaren (scheinbaren) Grenzen des Befalls hinaus zu arbeiten und den Staub mit speziellen Staubsaugern (Pollenfilter!) abzusaugen.

Hinweise zur fachgerechten Schimmelbekämpfung finden Sie unter: http://www.baustoffchemie.de/pub/schimmel/schimmel_1.html

Vermeiden Sie Reste!

Sparsam, umweltbewusst und gesund: Kaufen Sie stets nur so viel Material, wie Sie wirklich benötigen. Flächen genau ausmessen, damit keine oder nur kleine Reste übrig bleiben. Reste nicht einfach in die Mülltonne werfen. Lacke und Farben kindersicher und im Freien austrocknen lassen und dann zum Sondermüll bringen. Verwenden Sie nach Möglichkeit keine Pinselreiniger.

Lieber den Pinsel über Nacht in Wasser stellen oder in eine Plastiktüte stecken und oben zubinden, so bleibt Ihr Pinsel geschmeidig. Wichtig: Während und nach den Anstricharbeiten gut lüften. Farbspritzer auf der Haut nicht mit Verdünner oder Pinselreiniger entfernen. Solche Stoffe sind giftig und dringen leicht in die Haut ein. Für hartnäckige Verschmutzungen gibt es spezielle Handwaschpasten.

Umweltgerechter Waschtag

Jeder Waschvorgang beeinträchtigt die Umwelt. Die Inhaltsstoffe der zirka 500.000 Tonnen Waschmittel jährlich belasten Kläranlagen und Gewässer. Ein absolut umweltfreundliches Waschmittel gibt es nicht. Verbraucher haben jedoch durch überlegtes Waschverhalten viele Möglichkeiten, die Umwelt zu entlasten. Herkömmliche Vollwaschmittel im 10-kg-Paket bestehen aus Fertigmischungen: Waschaktive Substanzen, Wasserenthärter, Bleichmittel, optische Aufheller, Stellmittel usw.

Mit solchen Mischungen erzielt man im Allgemeinen gute Waschergebnisse, aber auch erhebliche Umweltbelastungen. Vor allem in Gebieten mit höheren Wasserhärten ist man gezwungen die Waschmittel höher zu dosieren. Neben dem gewünschten Effekt der Wasserenthärtung erfolgt automatisch eine Überdosierung von waschaktiven Substanzen, Bleichmitteln und optischen Aufhellern.

Tipp:

Dosieren Sie Kompakt-, Fein- oder Buntwaschmittel für die 30°- bzw. 40°-Wäsche und das Kompakt-Vollwaschmittel für die 60°-Wäsche nach Wasserhärte 1 und verwenden Sie entsprechend ihrem Wasserhärtebereich einen separaten Enthärter.

Setzen Sie Flüssigwaschmittel nur bei besonders fettverschmutzter Wäsche ein. Sie enthalten zwar keine Bleichmittel, dafür aber einen höheren Anteil an Tensiden als Pulverwaschmittel.

http://www.waesche-waschen.de/tipps/

Wassersparen heißt Umwelt schonen

Planen Sie ein neues Bad? Denken Sie daran: Trinkwasser steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Beginnen Sie mit dem Wassersparen schon beim Kauf des Spülkastens: Einige Modelle sparen bis zu 50 Prozent Wasser. Auch mit Aufsätzen für die Wasserhähne in Küche und Bad können Sie Wasser sparen, ebenso bei der täglichen Dusche. Duschköpfe mit speziellen Einsätzen verringern den Wasserverbrauch um mehr als die Hälfte im Vergleich zu herkömmlichen Brausen.

 
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