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Jorg Mühlenberg.
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| Jobsuche über das Internet
setzt sich durch |
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Die meisten Stellensuchenden
informieren sich im Internet über offene Stellen.
Die digitale
Bewerbung hat sich dagegen noch nicht voll durchgesetzt. Das sind
die Ergebnisse einer Umfrage von stellenanzeigen.de.
5.353 Arbeitssuchende wurden befragt. Das Ergebnis: 72 Prozent der
Jobsuchenden informieren sich am liebsten bei den Online-Stellenbörsen
über neue Stellenangebote. Nur 22 Prozent gehen über die
Homepage der Unternehmen. 58 Prozent nutzen außerdem Zeitungen
bei der Stellensuche.
Bei der Bewerbung bevorzugen noch doppelt so viele Stellen-suchende
die klassische Mappe gegenüber der Bewerbung über die verschiedenen
elektronischen Wege. Bei den digitalen Formaten nutzen 27 Prozent
am liebsten E-Mail-Bewerbungen mit Anhang, während 26 Prozent
auf Online-Bewerbungsformulare setzen.
Quelle: personal-magazin.de
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| Allein Erziehende
sind auf dem neuesten Stand |
Die Ausstattung von Haushalten
allein Erziehender mit Gütern der Informations- und Kommunikationstechnologie
(IKT) hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den letzten
fünf Jahren deutlich verbessert. Während 1998 nur 6% der
Haushalte von allein Erziehenden (Bundesdurchschnitt aller Haushalte:
11%) ein Mobil-telefon (Handy) hatten, waren im Jahr 2003 bereits
84% dieser Haushalte mit Handys ausgestattet. Der Bundesdurchschnitt
von 73% wurde damit um mehr als zehn Prozentpunkte übertroffen.
Dies zeigen die Ergebnisse des Einführungsinterviews der Einkommens-
und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003.
Auch beim Internetzugang haben die Haushalte von allein Erziehenden
überdurchschnittlich stark aufgeholt: Während nur 5% (Bundes-durchschnitt:
8%) der Haushalte von allein Erziehenden im Jahr 1998 einen eigenen
Zugang zum Internet hatten, war Anfang 2003 bereits jeder zweite (50%)
dieser Haushalte internetfähig (Bundesdurchschnitt: 46%). Ein
deutliches Wachstum gibt es auch bei ISDN-Anschlüssen: nach nur
3% Ausstattungsgrad im Jahr 1998 verfügt heute bereits fast jeder
fünfte Haushalt (18%) von allein Erziehenden über einen
ISDN-Anschluss.
Quelle: Statistisches Bundesamt
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| Fertighaus-Hersteller rechnen
mit Wachstum |
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Ungeachtet der schwachen Baukonjunktur rechnen die Hersteller von
Fertighäusern in diesem Jahr mit weiterem Wachstum. Die Branche
sei zuversichtlich, den Umsatz des vergangenen Jahres
von 1,4 Mrd. Euro übertreffen zu können, sagte der Präsident
des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF), Hans Weber, in Nürnberg.
Die Unternehmen gingen mit einem soliden Auftragspolster in die
kommenden Monate. Knapp 14 Prozent aller in Deutschland neu errichteten
Ein- und Zwei-Familien-Häuser sind Fertighäuser. Noch
immer gebe es Vorbehalte gegen die Holzbauweise, klagte Weber. "Die
Deutschen meinen, ein Haus müsse aus Stein sein und 1000 Jahre
halten." Die Hersteller suchten deshalb neue Märkte im
europäischen Ausland. Die Exportquote sei 2002 auf rund fünf
Prozent verdoppelt worden. Die im BDF organisierten Unterneh-
men beschäftigen rund 9300 Mitarbeiter.
Quelle: welt.de
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| Niedrige Pauschale als Lockvogel |
Beim Abschluss eines Mietvertrages
können die Vertragsparteien vereinbaren, dass der Mieter die
laufenden Betriebskosten trägt.
Um schwer vermietbare Räume leichter an den Mann zu bringen,
ist mancher Vermieter versucht zumindest sieht das aus Mieter-sicht
so aus , in die Trickkiste zu greifen: Bei Vertragsabschluss
wird die Höhe der monatlich im Voraus zu zahlenden Nebenkosten
etwas geschönt: Sie werden sehr niedrig angesetzt,
um die Gesamtbelastung geringer aussehen zu lassen. Folge: Mit der
ersten Abrechnung für Hausmeister & Co. müssen unter
Umständen horrende Nachzahlungen geleistet werden.
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| Existenzgründungen nur
leicht abgeschwächt |
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In schlechten Jahren halten sich auch die Existenzgründer
zurück. So hat sich der seit 1999 anhaltende negative Trend
bei den Gründungen zwar im Jahr 2002 leicht abgeschwächt,
wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
in Mannheim herausgefunden hat. Doch für das laufende Jahr
sind die Forscher eher skeptisch, dass es einen deutlichen Aufschwung
bei den Gründungen geben wird. Ein weiterer Schwachpunkt: die
volkswirtschaftlich interessanten Gründungen im Hochtechnologiebereich
oder bei den unternehmensnahen Dienstleistungen gehen immer noch
zurück.
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Berlins Stromversorger
Bewag zieht sich aus dem Wettbewerb um bundesweite Haushaltskunden
zurück. Die Vertriebsgesellschaft Best Energy, die rund 230 000
Kunden in ganz Deutschland mit Strom versorgt, werde zum Jahresende
eingestellt, bestätigte Bewag-Sprecher Olaf Weidner. In Berlin
seien rund 20 000 Kunden von der bevorstehenden Geschäftsaufgabe
betroffen. Sie werden in diesen Wochen schriftlich informiert.
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Avis schließt größtes Flottengeschäft
in Europa ab
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Avis Europe erwirbt in den kommenden
fünf Jahren 350.000 Fahr-zeuge von General Motors (GM). Das meldet
die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Damit sei hinsichtlich
Kauf und Lieferung einer Mietwagenflotte "das größte
und weit reichendste Auto-Flotten-abkommen in Europa" abgeschlossen
worden, erklärte Avis-Europe-Chef Dieter Woitscheck. Bei den
jährlich 70.000 ausgelieferten Fahrzeugen handle es sich um Autos
der GM-Marken Opel/Vauxhall, Saab und Daewoo, wobei der größte
Teil auf Opel entfalle, hieß es weiter.
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| Nur gut versichert mit Sack und Pack umziehen
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Ob in die eigenen vier Wände
oder in eine neue Mietwohnung gezogen wird, jeder sollte wissen, wie
es um den Versicherungsschutz während dieser Zeit bestellt ist.
Das persönliche Hab und Gut ist sowohl in der alten als auch
in der neuen Wohnung zwei Monate durch die Hausratversicherung geschützt.
Danach besteht Versicherungsschutz nur noch für die neue Wohnung.
Müssen das Inventar oder ein Teil davon davon zwischendurch an
einem anderen Ort aufbewahrt werden, besteht auch hier Versicherungsschutz.
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| Die Schweiz hat kaum Platz für
Steuerflüchtlinge |
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Der Molkerei-Unternehmer
Theo Müller, der demnächst umziehen will, hat bereits eine
Villa in Erlenbach am Zürichsee, doch andere deutsche Steuerflüchtlinge
werden wohl länger nach einer Bleibe suchen müssen. Denn
der Schweizer Immobilienmarkt ist leer gefegt, es gibt kaum Wohnungen
und Häuser zu mieten oder zu kaufen.
"Die Leerstandszahlen im Wohnbereich sind auf dem tiefsten Stand
seit zehn Jahren", schreiben die Marktforscher von Wüest
& Partner in Zürich in ihrem neuen "Immo-Monitoring".
Entsprechend schnell steigen die Preise. Die Schweizer haben zwar
nichts gegen deutsche Steuerflüchtlinge, doch dagegen, daß
diese ihnen das Leben verteuern und knappen Wohnraum wegschnappen,
regt sich hier und dort Widerstand. So wurde in der Steueroase Zug,
die jüngst Boris Becker anlockte, bei der Parlamentswahl ein
Linker einem Liberalen vorgezogen.
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| Freising - Stadt
mit Geschichte und Zukunft |
Für gut
47 000 Einwohner ist Freising Heimat, für immer mehr Besucher,
Touristen wie Tagungsgäste eine gefragte Adresse. Kolloquien
und Konferenzen führen ein breites, internationales Publikum
nach Freising - die Anbindung an Straße und Schiene ist ausgezeichnet,
der Münchner Flughafen "Franz-Josef-Strauß" liegt
praktisch vor der Tür. Freising gilt als attraktiver Wirtschaftsstand-ort,
zumal auch die niedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands hier im Arbeitsamtsbezirk
Freising ein gutes Zeugniss bescheinigt. Die Stadt bietet ein vielfältiges
Angebot an Gewerbeflächen, in den autobahn-, flughafen- und stadtnahen
Gewerbegebieten.
Das historische
Zentrum mit seinen zahlreichen Baudenkmälern dokumen-tiert
auch heute noch die Bedeutung der alten Bischofsstadt, deren
Historie sich fast 1300 Jahre zurückverfolgen läßt.
Mariendom und Diözesanmuseum, die größte Sammlung
kirchlicher Kunst in Deutschland, zählen zu den herausragenden,
überregional bedeutsamen Sehenswürdigkeiten einer
Stadt, die nicht umsonst als das "Herz Altbayerns"
gilt. Doch nicht nur zahlreiche Baudenkmäler, auch zeitgenössische Kunstwerke, die bekannten Besuchergärten
im Lehr-, Forschungs- und Wissenschaftszentrum Weihenstephan, moderne
Sport-und Freizeiteinrichtungen sowie ein reges, vielfältiges
Kulturangebot machen Freising mit seinen renommier-ten Universitäts-,
Hochschul- und Schuleinrichtungen besonders lebens- und liebenswert.
Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan ist die älteste
Brauerei der Welt. Sie steht in Freising auf dem Weihenstephaner Berg,
umgeben vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität
München.
Der neue Online-Service www.meldeaemter.de nahm virtuelle Rathäuser unter die Lupe und zeigt
welche deutschen Kommunen besonders bürgerfreundlich
in Sachen Meldeservice sind.
Bei diesem Test wurde Freising nicht berück-sichtigt.
Wenn Sie mehr über den Test erfahren wollen, dann klicken
Sie hier.
Mehr zum
Thema umziehen in Freising und Umzug nach Freising erfahren Sie hier.
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