KW 46/03, 10. November 2003

 
 
 

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Jobsuche über das Internet setzt sich durch

Die meisten Stellensuchenden informieren sich im Internet über offene Stellen.
Die digitale Bewerbung hat sich dagegen noch nicht voll durchgesetzt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von stellenanzeigen.de.

5.353 Arbeitssuchende wurden befragt. Das Ergebnis: 72 Prozent der Jobsuchenden informieren sich am liebsten bei den Online-Stellenbörsen über neue Stellenangebote. Nur 22 Prozent gehen über die Homepage der Unternehmen. 58 Prozent nutzen außerdem Zeitungen bei der Stellensuche.

Bei der Bewerbung bevorzugen noch doppelt so viele Stellen-suchende die klassische Mappe gegenüber der Bewerbung über die verschiedenen elektronischen Wege. Bei den digitalen Formaten nutzen 27 Prozent am liebsten E-Mail-Bewerbungen mit Anhang, während 26 Prozent auf Online-Bewerbungsformulare setzen.

Quelle: personal-magazin.de


 


Allein Erziehende sind auf dem neuesten Stand

Die Ausstattung von Haushalten allein Erziehender mit Gütern der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert. Während 1998 nur 6% der Haushalte von allein Erziehenden (Bundesdurchschnitt aller Haushalte: 11%) ein Mobil-telefon (Handy) hatten, waren im Jahr 2003 bereits 84% dieser Haushalte mit Handys ausgestattet. Der Bundesdurchschnitt von 73% wurde damit um mehr als zehn Prozentpunkte übertroffen. Dies zeigen die Ergebnisse des Einführungsinterviews der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003.

Auch beim Internetzugang haben die Haushalte von allein Erziehenden überdurchschnittlich stark aufgeholt: Während nur 5% (Bundes-durchschnitt: 8%) der Haushalte von allein Erziehenden im Jahr 1998 einen eigenen Zugang zum Internet hatten, war Anfang 2003 bereits jeder zweite (50%) dieser Haushalte internetfähig (Bundesdurchschnitt: 46%). Ein deutliches Wachstum gibt es auch bei ISDN-Anschlüssen: nach nur 3% Ausstattungsgrad im Jahr 1998 verfügt heute bereits fast jeder fünfte Haushalt (18%) von allein Erziehenden über einen ISDN-Anschluss.

Quelle: Statistisches Bundesamt
 


Fertighaus-Hersteller rechnen mit Wachstum

Ungeachtet der schwachen Baukonjunktur rechnen die Hersteller von Fertighäusern in diesem Jahr mit weiterem Wachstum. Die Branche sei zuversichtlich, den Umsatz des vergangenen Jahres von 1,4 Mrd. Euro übertreffen zu können, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF), Hans Weber, in Nürnberg.

Die Unternehmen gingen mit einem soliden Auftragspolster in die kommenden Monate. Knapp 14 Prozent aller in Deutschland neu errichteten Ein- und Zwei-Familien-Häuser sind Fertighäuser. Noch immer gebe es Vorbehalte gegen die Holzbauweise, klagte Weber. "Die Deutschen meinen, ein Haus müsse aus Stein sein und 1000 Jahre halten." Die Hersteller suchten deshalb neue Märkte im europäischen Ausland. Die Exportquote sei 2002 auf rund fünf Prozent verdoppelt worden. Die im BDF organisierten Unterneh-
men beschäftigen rund 9300 Mitarbeiter.

Quelle: welt.de
 



Niedrige Pauschale als Lockvogel

Beim Abschluss eines Mietvertrages können die Vertragsparteien vereinbaren, dass der Mieter die laufenden Betriebskosten trägt.

Um schwer vermietbare Räume leichter an den Mann zu bringen, ist mancher Vermieter versucht – zumindest sieht das aus Mieter-sicht so aus –, in die Trickkiste zu greifen: Bei Vertragsabschluss wird die Höhe der monatlich im Voraus zu zahlenden Nebenkosten etwas „geschönt“: Sie werden sehr niedrig angesetzt, um die Gesamtbelastung geringer aussehen zu lassen. Folge: Mit der ersten Abrechnung für Hausmeister & Co. müssen unter Umständen horrende Nachzahlungen geleistet werden.

 


Existenzgründungen nur leicht abgeschwächt

In schlechten Jahren halten sich auch die Existenzgründer zurück. So hat sich der seit 1999 anhaltende negative Trend bei den Gründungen zwar im Jahr 2002 leicht abgeschwächt, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim herausgefunden hat. Doch für das laufende Jahr sind die Forscher eher skeptisch, dass es einen deutlichen Aufschwung bei den Gründungen geben wird. Ein weiterer Schwachpunkt: die volkswirtschaftlich interessanten Gründungen im Hochtechnologiebereich oder bei den unternehmensnahen Dienstleistungen gehen immer noch zurück.

 


Bewag zieht sich zurück

Berlins Stromversorger Bewag zieht sich aus dem Wettbewerb um bundesweite Haushaltskunden zurück. Die Vertriebsgesellschaft Best Energy, die rund 230 000 Kunden in ganz Deutschland mit Strom versorgt, werde zum Jahresende eingestellt, bestätigte Bewag-Sprecher Olaf Weidner. In Berlin seien rund 20 000 Kunden von der bevorstehenden Geschäftsaufgabe betroffen. Sie werden in diesen Wochen schriftlich informiert.

 


Avis schließt größtes Flottengeschäft in Europa ab

Avis Europe erwirbt in den kommenden fünf Jahren 350.000 Fahr-zeuge von General Motors (GM). Das meldet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Damit sei hinsichtlich Kauf und Lieferung einer Mietwagenflotte "das größte und weit reichendste Auto-Flotten-abkommen in Europa" abgeschlossen worden, erklärte Avis-Europe-Chef Dieter Woitscheck. Bei den jährlich 70.000 ausgelieferten Fahrzeugen handle es sich um Autos der GM-Marken Opel/Vauxhall, Saab und Daewoo, wobei der größte Teil auf Opel entfalle, hieß es weiter.

 


Nur gut versichert mit Sack und Pack umziehen


Ob in die eigenen vier Wände oder in eine neue Mietwohnung gezogen wird, jeder sollte wissen, wie es um den Versicherungsschutz während dieser Zeit bestellt ist. Das persönliche Hab und Gut ist sowohl in der alten als auch in der neuen Wohnung zwei Monate durch die Hausratversicherung geschützt. Danach besteht Versicherungsschutz nur noch für die neue Wohnung. Müssen das Inventar oder ein Teil davon davon zwischendurch an einem anderen Ort aufbewahrt werden, besteht auch hier Versicherungsschutz.



Die Schweiz hat kaum Platz für Steuerflüchtlinge

Der Molkerei-Unternehmer Theo Müller, der demnächst umziehen will, hat bereits eine Villa in Erlenbach am Zürichsee, doch andere deutsche Steuerflüchtlinge werden wohl länger nach einer Bleibe suchen müssen. Denn der Schweizer Immobilienmarkt ist leer gefegt, es gibt kaum Wohnungen und Häuser zu mieten oder zu kaufen.

"Die Leerstandszahlen im Wohnbereich sind auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren", schreiben die Marktforscher von Wüest & Partner in Zürich in ihrem neuen "Immo-Monitoring". Entsprechend schnell steigen die Preise. Die Schweizer haben zwar nichts gegen deutsche Steuerflüchtlinge, doch dagegen, daß diese ihnen das Leben verteuern und knappen Wohnraum wegschnappen, regt sich hier und dort Widerstand. So wurde in der Steueroase Zug, die jüngst Boris Becker anlockte, bei der Parlamentswahl ein Linker einem Liberalen vorgezogen.

 


Freising - Stadt mit Geschichte und Zukunft

Für gut 47 000 Einwohner ist Freising Heimat, für immer mehr Besucher, Touristen wie Tagungsgäste eine gefragte Adresse. Kolloquien und Konferenzen führen ein breites, internationales Publikum nach Freising - die Anbindung an Straße und Schiene ist ausgezeichnet, der Münchner Flughafen "Franz-Josef-Strauß" liegt praktisch vor der Tür. Freising gilt als attraktiver Wirtschaftsstand-ort, zumal auch die niedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands hier im Arbeitsamtsbezirk Freising ein gutes Zeugniss bescheinigt. Die Stadt bietet ein vielfältiges Angebot an Gewerbeflächen, in den autobahn-, flughafen- und stadtnahen Gewerbegebieten.

Das historische Zentrum mit seinen zahlreichen Baudenkmälern dokumen-tiert auch heute noch die Bedeutung der alten Bischofsstadt, deren Historie sich fast 1300 Jahre zurückverfolgen läßt. Mariendom und Diözesanmuseum, die größte Sammlung kirchlicher Kunst in Deutschland, zählen zu den herausragenden, überregional bedeutsamen Sehenswürdigkeiten einer Stadt, die nicht umsonst als das "Herz Altbayerns" gilt. Doch nicht nur zahlreiche Baudenkmäler, auch zeitgenössische Kunstwerke, die bekannten Besuchergärten im Lehr-, Forschungs- und Wissenschaftszentrum Weihenstephan, moderne Sport-und Freizeiteinrichtungen sowie ein reges, vielfältiges Kulturangebot machen Freising mit seinen renommier-ten Universitäts-, Hochschul- und Schuleinrichtungen besonders lebens- und liebenswert. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan ist die älteste Brauerei der Welt. Sie steht in Freising auf dem Weihenstephaner Berg, umgeben vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München.

Der neue Online-Service www.meldeaemter.de nahm virtuelle Rathäuser unter die Lupe und zeigt welche deutschen Kommunen besonders bürgerfreundlich in Sachen Meldeservice sind. Bei diesem Test wurde Freising nicht berück-sichtigt. Wenn Sie mehr über den Test erfahren wollen, dann klicken Sie hier.


Mehr zum Thema umziehen in Freising und Umzug nach Freising erfahren Sie hier.

 


 

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