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Der ummelden.de Newsletter ist ein Gemeinschaftsprojekt
der Deutschen Telekom, der Deutschen Post und ummelden.de.
Inhaltlich Verantwortlich gemäß § 6 MDStV ist die
Pronto - Business Media GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer
Jorg Mühlenberg.
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| Gemeinsam wohnen, gemeinsam
mieten |
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Zusammen wohnen ist gut,
ein wohl durchdachter Mietvertrag
ist besser. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten:
Alle Mitglieder einer Wohngemeinschaft unterschreiben den Mietvertrag
und werden zu Hauptmietern. Dann haftet auch
jeder gegenüber dem Vermieter für die volle Miete, also
nicht
nur für seinen Anteil. Kann einer der Mieter seinen Mietanteil
nicht bezahlen, müssen die anderen für ihn einspringen.
Diese Gesamthaftung gilt für alle Bereiche: Bei Schäden
in der Wohnung, Verstößen gegen die Hausordnung oder die
Vertragspflichten kann der Vermieter die ganze WG vor die Tür
setzen.
Der Vermieter kann auch nur allen WG-Bewohnern gemeinsam kündigen,
also nicht einzelnen WG-Mitgliedern. Dies gilt umgekehrt auch für die einzelnen Mitbewohner, die ebenfalls nicht
einfach aussteigen können.
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| Makler erwarten
steigende Mieten |
Die Mieten werden nach
Einschätzung des Rings Deutscher Makler (RDM) im nächsten
Jahr wieder steigen. Auf eine genaue Prognose legte sich der Maklerverband
in Berlin aber nicht fest.
Die Entwicklung werde stark abhängig von der Wirtschaftslage
und der Steuerpolitik sein. Im vergangenen Jahr blieben die Mietpreise
nahezu stabil. Dabei war die Entwicklung in den einzelnen Regionen
sehr unterschiedlich.
Nach dem Immobilienpreisspiegel des RDM stiegen die Neuvertragsmieten
im Norden und im Süden um jeweils 0,7 Prozent. In der Region
West nahmen sie durchschnittlich um 0,8 Prozent ab, in den neuen Ländern
sogar um 2,3 Prozent. Teuerste Städte waren München, Bad
Homburg und Hamburg. Am billigsten wohnen ließ es sich in Wernigerode
und Gotha.
Quelle: dnn-online.de
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Laut dem Marktforschungsinstitut Gallup liegt die Produktivität
bei Telearbeitern um 22 bis 45 Prozent höher - "infolge
von weniger Unterbrechungen, geringeren Ausfallzeiten wegen Witterungsbedingungen
oder kranken Kindern und dem Wegfallen des Pendel-verkehrs zum Arbeitsplatz
und zurück." Allerdings: Wer sich auf Telearbeit einlässt,
muss dafür technisch und organisatorisch gerüstet sein.
Die rein technische Ausstattung am heimischen Schreibtisch unterscheidet
sich nicht sehr von der im Büro: Vorhanden sein müssen
ein PC oder Laptop, Internet-Anbindung,
Telefon
mit ISDN-Anschluss, Fax und die entsprechende Büro-Software.
Dazu kommen - je nach Anforderung - Anwendungen
für den sicheren Remote-Zugriff auf das Unternehmensnetz, die
Erweiterung der Telefonanlage oder die Einrichtung eines
virtuellen privaten Netzes (VPN).
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| "Möbel-Starterkit" für frisch geschiedene |
Im von hohen Scheidungsraten
betroffenen Belgien hat ein Möbelladen eine besondere Marktlücke
entdeckt: ein Einrichtungspaket für geschiedene und einkaufsunwillige
Männer.
Zum Preis von 2.290 Euro können Männer für ihre neue
Wohnung ein komplettes Wohnzimmer, ein Schlaf- und ein Esszimmer inklusive
TV-Set und DVD-Player erstehen. Ich sage ihnen immer: Du musst
unter diesen Teil deines Lebens einen Schlussstrich ziehen und ein
neues anfangen, sagte Ladenbesitzer Paul Dierckx.
Der Geschäftsmann hat sich zweimal scheiden lassen und verkauft
nach eigenen Angaben wöchentlich mindestens zehn Einrichtungspakete.
In Belgien wird die Hälfte aller Ehen nach spätestens fünf
Jahren geschieden.
Quelle: vienna online
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| Nachsendeantrag bei Tod - sonst
gibts keine Post |
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"Der Briefträger ist verpflichtet, alle Post, die an
den Verstorbenen adressiert ist, zurückzuschicken", klärt Alexander
Böhm
auf. Schließlich gehe der Absender ja davon aus, dass er mit
der Postsendung den Adressaten erreicht. Da dies bei einem
Toten nicht mehr der Fall ist, sollte, wenn der Postbote von
dem Sterbefall weiß, die Sendung wieder zurückgehen.
Eine Ausnahme werde nur dann gemacht, wenn die Witwe mitsamt
des Erbscheins beim Postamt einen Nachsendeantrag stellt,
dass sie auch weiterhin sämtliche Post erhält.
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Schon 2004 könnte
die günstige Steuerregelung abgeschafft werden. Für Erben
heißt das: Müssen sie heute nur die Hälfte
des tatsächlichen Immobilienwertes versteuern, kann bald der
volle Satz fällig werden.
Das Erben von Immobilien wird aller Voraussicht nach im kommenden
Jahr deutlich teurer. Ein Wegfall der bislang günstigen Steuerregelung
könnte schon in der ersten Hälfte 2004 auf den
Weg gebracht werden, wie Fachleute erwarten. Für Erben heißt
das: Müssen sie heute im Schnitt nur auf etwa die Hälfte
des tatsächlichen Immobilienwertes Erbschaftssteuern zahlen,
würde bald der volle Satz fällig. Wer in nächster
Zeit noch Vermögen weitergibt, kann drastische Erhöhungen
umgehen, rät Wolfgang Kastner, Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Erbrechtskunde
in Bonn, zum Handeln.
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Wenn sich die Wohnung schwarz färbt
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Im Herbst und Winter geht in manchen
Wohnungen ein Gespenst um: Das so genannte Fogging. Man
spricht in diesem Zusammenhang auch vom Phänomen der Schwarzen Wohnungen.
Das Bild ist immer das gleiche: In einer neu gebauten oder sanierten
Wohnung treten in der ersten und zweiten Heizperiode nach
dem Bezug plötzlich schwarze, schmierige Beläge an Wänden,
Fensterrahmen oder Einrichtungsgegenständen auf. Der Schmierfilm
lässt sich nur schwer entfernen und bildet sich sehr schnell
wieder neu. Besonders stark betroffen sind meist Stellen mit
hoher Luftbewegung, zum Beispiel in der Nähe der Heizkörper
und entlang der Wand, sowie Bereiche mit verminderter Oberflächentemperatur,
insbesondere Zimmerecken.
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Zufrieden alt werden, das bedeutet
auch, selbstständig zu bleiben,
in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Mit einer nahezu unüberschaubaren
Vielfalt reagieren bundesweit etwa 3 600 Anbieter von Senioren-Wohnsitzen
auf diesen Wunsch. Da die Zahl der Senioren auch künftig steigen
wird, blüht in dieser Branche das Geschäft und lockt auch
unseriöse Anbieter auf den Plan. Man kann entweder als Mieter
oder Eigentümer in eine Einrichtung des "betreuten Wohnens"
einsteigen.
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| Karlsruhe - "Internet-Hauptstadt"
Deutschlands |
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In der realen Welt kämpft Karlsruhe mit dem Ruf, eine verschlafene
Beamtenstadt zu sein - in der virtuellen Welt des Internets dagegen
kann Karlsruhe für sich den Titel der deutschen "Hauptstadt"
in Anspruch nehmen. Das geht aus einem am Donnerstag vorgestellten
Vergleich der hundert größten deutschen Städte hervor,
den
das Wirtschaftsmagazin "DMEuro" in seiner neuen Ausgabe
veröffentlicht. Danach hat die badische Universitätsstadt
bezogen auf die Einwohnerzahl den besten Gesamtwert in den Kategorien
aktive Nutzer, Webangebote und Internet-Klima. Auf Rang zwei folgt
München, danach kommen Frankfurt am Main, Darmstadt, Heidelberg
und Bonn. Die reale Hauptstadt Berlin landet nur auf Platz 36, Salzgitter
ist Schlusslicht auf Platz 100.
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| Karlsruhe - junge
Großstadt im Herzen Europas |
Bleiben wir
doch gleich in Karlsruhe. Die Stadt Karlsruhe liegt am Oberrhein und
ist mit ca. 276.700 Einwohnern die drittgrößte Stadt Baden-Württembergs.
Karlsruhe ist auch eine relativ junge Stadt. Markgraf Karl-Wilhelm
von Baden-Durlach lies 1715 ein Schlosses und eine Stadt namens Karlsruhe
bauen. Er verlegte auch die Residenz von Durlach nach Karlsruhe.
Heute ist Karlruhe
als Sitz des höchsten deutschen Gerichts bekannt. Und das
schon seit 1950. Das Bundesverfassungsgericht. Es ist der Hüter
der Verfassung. Der "Gang nach Karlsruhe" ist längst
zum Synonym für den Rechtsstaat geworden.
Karlsruhe gilt auch als "Stadt im Grünen". Ein Viertel
der Fläche ist von Wald bedeckt, der ebenso bis in den Stadtkern
hineinreicht wie der Zoologische Stadtgarten. Überhaupt prägen
ausgedehnte und den Naturräumen entsprechend gestaltete Parks
mit mächtigen alten Bäumen und gepflegten Grünanlagen
die weiträumige, aufgeräumte Stadtlandschaft.
Als Internet-Hauptstadt Deutschlands hat Karlsruhe beim
online Test von meldeaemter.de natürlich auch gut abgeschnitten.
Testurteil: Karslruhe.de zeigt, wie ein optimales Städteportal
aussehen kann: Klare und übersichtliche Struktur, schneller
Seitenaufbau und alle Informationen, Dienststellen und Formularlinks
auf einer Seite.
Mehr zum
Thema umziehen in Karlsruhe und Umzug nach
Karlsruhe erfahren Sie hier.
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