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Auszug planen

Umzug TippsBei der Umzugsplanung bietet es sich an auf bewährte Tipps zurück zu greifen. Wer frühzeitig plant und sich gut organisiert, dem droht kein Desaster. Ratgebertipps von erfahrenen Privatpersonen, die bereits häufiger umgezogen sind, sind da natürlich willkommen. Im Umzugsratgeber finden sich entsprechende Hilfen, die selbstverständlich kostenfrei nutzbar sind.

Checkliste Umzugsplanung

Umzug planen ChecklisteWer einen Umzug vorbereitet, greift besonders gerne auf bewährte Checklisten zurück. Die Checklisten stehen im PDF-Format zur Verfügung und unterstützen die Organisation wirkungsvoll. Wer einen Umzug mit Kindern plant, der kann übrigens auf viele Tipps in einem Extra-Ratgeber zu diesem Thema auf ummelden.de zurückgreifen.

Umzug planen mit der Telekom

 

Den Ortswechsel des Telekom-Anschlusses planen, umfangreichere Leistungen in der neuen Wohnung nutzen und obendrein noch Geld sparen!

 

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Ihre Adresse bei gewünschten Firmen aktualisieren lassen, den Nachsendeantrag für die Post beauftragen oder ein Halteverbot beantragen.

Ratgeber für Umzügler

Informieren Sie sich mit den wichtigsten Ratschlägen und vermindern Sie das Stressrisiko bei Ihrem Einzug in die neue Wohnung.

So gehts: Wie wechselt man den Anbieter?

Tipps rund um StromStromanbieter und Gasanbieter, Telefonanbieter und vieles mehr kann man sich aussuchen. Der günstigste oder etwas teurer aber dafür mit ausgezeichnetem Service. Sie haben die Wahl und wir helfen bei der Entscheidung.

Den Auszug vorbereiten – sich auf den Einzug freuen – Checklisten und andere Gratis-Tipps helfen bei der reibungslosen Organisation

Eine gute Vorbereitung ist beim Umzug das A und O für ein reibungsloses gelingen. Wenn Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen Umzugsunternehmen sind, werden Sie hier genauso fündig, wie bei der Suche nach günstigen Angeboten zu Miet-Transporter, Umzugskartons und Umzugskrediten.

TransportUmzugsunternehmen: Planungstipps

Was ist bei der Beauftragung eines Unternehmens für einen Wohnungswechsel von A nach B alles zu beachten? Wie bekommt man gratis Kostenberechnungen für den Transport der Möbel und wie vergleicht man diese?

Umzug clever planen

Lkw mietenTransporter-Anmietung vorbereiten

Wenn man seinen Wohnortwechsel selbst durchführen kann und möchte, wird das ohne einem geeigneten Transportfahrzeug nicht sehr leicht. Alle Informationen zum anmieten eines Transporters oder eines kleinen Lkw, gibt es hier ebenso wie spezielle Online Angebote.

Halteverbot beantragenPlanung Halteverbotszone

Einen freien Parkplatz am Umzugstag direkt vor der Haustür zu finden ist reine Glückssache. Einfacher ist es mit der Reservierung eines Halteverbots. Genau das wird gerne für Sie erledigt.

UmzugskartonsUmzugskartons online kaufen

Ohne Umzugskartons und passendes Verpackungsmaterial ist ein problemloses Umziehen fast nicht möglich. Aber ist ein "billiger" Karton wirklich nützlich? Was für spezielle Kartons gibt es und lohnt sich der Kauf? Kann man Kartons auch ausleihen und wie viele Kartons brauche ich überhaupt?

MietkautionMietkaution clever anlegen

Zwei bis drei Monatsmieten im Vorraus sind üblich. Gibt es Alternativen zur Kaution und was für rechtliche Fallstricke gibt es?

ChecklistenOrganisieren mit Checklisten

Eines der wichtigsten Planungshilfen und vor allem kostenlos - die Checklisten für den Einzug in eine neue Wohnung von ummelden.de

EinwohnermeldeamtEinwohnermeldeamt informieren

Umziehen hat auch behördlich einige Folgen. Das Meldegesetz in Deutschland verlangt eine Aktualisierung der Adressdaten nach einer Verlegung des Hauptwohnsitzes. Auch die Ausweise und der Führerschein müssen auf den neuesten Stand gebracht werden. Was man dabei nicht vergessen sollte.

KFZ ummeldenKfz-Zulassungstipps

Neue Stadt - neues Nummernschild. Neben der eigenen Ummeldung ist auch das ummelden von Auto und Motorad erforderlich. Wie das geht und wie man dabei Zeit und Geld sparen kann - der Erfahrungsbericht mit Tipps und Tricks.

Auszug vorbereiten und die Transportkosten online berechnen lassen

4 Profitipps für die clevere Umzugsplanung

Fragt man Privatleute, die häufiger umgezogen sind kristallisieren sich vier wesentliche Tipps heraus, die erfahrende Umziehende beherzigen. Dies ergab eine Umfrage der Umzug-AG, einem Institut, das seit 2009 Wohnungswechsel in Deutschland näher untersucht. Demzufolge ist zunächst die zeitliche Planung eines Umzugsvorhabens entscheidend. Wer seinen Umzug rechtzeitig in Angriff nimmt und sich den Herausforderungen früh stellt, vermeidet nicht nur logistische Engpässe sondern auch Stress mit Vertragspartnern, wie zum Beispiel der Telekom, die für die Ummeldung der bestehenden Anschlüsse eine Vorlaufzeit von 3-4 Wochen empfiehlt.

Bei der Vorbereitung des Auszugs sollte zudem dafür gesorgt werden, dass alle wichtigen Materialien für das Einpacken und den Transport zeitig bereitstehen. Es zeigt sich, dass Leute, die Umzugskisten einige Wochen vor dem Auszugstag kaufen, selten unter Zeitdruck geraten. Der Kauf von Umzugskartons läutet sozusagen die konkrete Umzugsphase ein, auch im Kopf...

Dieser Planungstipp steht im Zusammenhang mit der Erkenntnis das nahezu alle Befragten angaben immer dann mit den Planungen zufrieden zu sein, wenn ausreichend Zeit für das Aussortieren des Hausstandes eingeplant wurde. Häufig werden nämlich persönliche Dinge in die neue Wohnung befördert, die dort eigentlich nicht hingehören. Immerhin jeder Zweite ist von dem Problem betroffen. Viele finden im Alltag nicht (mehr) benötigte Dinge in den neuen vier Wänden vor, die vor dem Umzug besser hätten ausgemistet (bzw. ausgelagert) werden sollen.

Der vierte Planungstipp bezieht sich auf die Pflege und Reinigung des Hausstandes. Umzüge sind eine perfekte Möglichkeit Teppiche zu reinigen, Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände zu entstauben, Lampen zu putzen, etc. Wer z. B. aus zeitlichen Gründen auf diese Top-Gelegenheit verzichtet, befördert zwangsläufig einiges an Schmutz aus der bisherigen in die neue Wohnung.

Weitere Erkenntnisse der Befragung zur Umzugsplanung sind: Kaum jemand nutzt  eine Software, um seinen Umzug zu planen, wohl aber fast jeder handgeschriebene Listen und ausgedruckte Checklisten. Letztere werden kostenlos im Web angeboten. Überhaupt steht die Informationsbeschaffung im Web hoch im Kurs. Beliebt sind Informationsquellen für den Umzug mit Kindern und Haustieren.

Hier die Übersicht der Befragungstipps von Leuten, die ihre Wohnsitzänderung perfekt planen und organisieren wollen/geplant haben:

  1. Planung & Beschaffung rund 4 Wochen vor dem Auszug in Angriff nehmen
  2. Umzugskisten kaufen und nach Lust & Laune immer mal wieder befüllen
  3. Konsequent ausmisten – bei Bedarf frühzeitig für Lagerraum sorgen
  4. Reinigung des Hausstandes gewissenhaft vornehmen – Chancen nutzen

Umzugsplanung – Es lohnt sich, Hilfe z. B. in Form von Checklisten in Anspruch zu nehmen

Umzüge schlagen den meisten Menschen schon Wochen vor dem großen Termin aus Gemüt. Dies liegt vorrangig daran, dass sich die Mehrheit der Betroffenen nicht unbedingt als erfahrene Umzugsplaner bezeichnen würden. Im Grunde steht selbst bei präzisester Planungsarbeit eines schon vor den ersten Maßnahmen fest: Am Ende hat man doch wieder das eine oder andere vergessen. Umzugschecklisten sind auch aus diesem Grund deshalb so beliebt.

Wenn es sich bei diesen Versäumnissen ausgerechnet um die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt oder die zu spät eingereichte Kündigung eines Internetanschlusses handelt, sind Verbraucher schnell nicht nur verärgert. Sie müssen sich zudem damit abfinden, dass sie länger als angestrebt an ihren bisherigen Provider binden, obwohl am zukünftigen Wohnort endlich der begehrte neue Anschluss genutzt werden könnte, mit dem man deutlich schneller und vielleicht sogar günstiger Ausflüge ins Web unternehmen oder Videos und MP3s aus dem WWW herunterladen kann.

Kündigung und Umstellung von Telekommunikationsverträgen sind Thema im Umzugsplaner

Einen Ausweg gibt es aber meist nicht. Das einzige, was in solchen Fällen helfen kann, ist, sich für den nächsten Wechsel des Wohnortes frühzeitig einen Umzugsplaner zu besorgen, um nicht nochmals Fehler in Kauf zu nehmen. Gute Ratgeber helfen dabei, an alle wesentliche Aspekte zu denken, die im Rahmen eines Wohnungswechsels eine Rolle spielen.

Zu den Aspekten, die schon Wochen oder idealerweise Monate vor dem Umzugstermin laut Umzugsplaner für Verbraucher zu beachten sind, gehören bestehende vertragliche Verpflichtungen. Gemeint sind damit unter anderen Verträge für den Internetanschluss, den Zugang zum TV-Kabelnetz oder das telefonische Festnetz. Viele Tarife sind nur räumlich eingeschränkt im Angebot. Ist der derzeitige Vertrag aufgrund der regionalen technischen Gegebenheiten nur am früheren Wohnort nutzbar, verzichtet der Provider aber nicht automatisch auf die monatlichen Einnahmen.

Daher sollten Kunden genau nachlesen, zu welchen Zeitpunkt eine Kündigung möglich ist. Andersherum kann es sich lohnen, einen Wechsel des aktuellen Tarifs in Betracht zu ziehen. Umzugsplaner, wie man ihn wahlweise im Web oder auch in Form von Broschüren von Mietervereinen findet, weist auch auf diese Möglichkeiten hin, um Verbrauchern die optimale technische Versorgung zu ermöglichen.

Ummeldungen bei Behörden sind zeitnah zu erledigen

Umzugsplaner in Form von Auflistungen mit allen wesentlichen Punkten, die beim Wechsel des Wohnortes eine Rolle spielen, enthalten neben dem Hinweis auf Kündigungsfristen aber noch viele weitere Aspekte, die einen Umzug erleichtern können. Immer wieder stellen etwa Fristen für die behördliche Ummeldung ein Problem für Verbraucher dar. Viele Bürger wissen noch immer nicht, dass die Korrektur der ehemaligen Wohnadresse beim zuständigen Einwohnermeldeamt innerhalb von nur einer Woche erfolgen sollte.

Auch wenn die Behörden den genauen Einzugstermin im Prinzip nicht mehr wirklich kontrollieren, sollte die Adressänderung nicht allzu spät erfolgen. Weshalb dieser Grundsatz gilt, können Leser ebenfalls dem Umzugsplaner entnehmen. Der Einwohnermeldeamts-Ummeldung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine Reihe anderer Ummeldungen. Zum Beispiel kann die Fahrzeug-Ummeldung bei der Zulassungsstelle nur dann in Angriff genommen werden, wenn der neue Wohnsitz anmeldet wurde. In gleicher Weise ist die Korrektur der Anschrift beim Finanzamt zur dann möglich, wenn Bürger zuvor ihren Wohnsitz beim Einwohnermeldeamt umgemeldet haben. Dies wiederum ist laut Umzugsplaner deshalb so wichtig, weil nur infolge der Umstellung beim Finanzamt die vielfach erforderliche neue Steuernummer mitgeteilt wird. Diese ist nicht zuletzt für den Arbeitgeber von Bedeutung, damit die Steuerunterlagen zugestellt werden können.

Transport von Möbeln und Buchung des Umzugswagens

Ein wesentlicher Bereich kommt im Umzugsplaner ebenfalls nicht zu kurz. Hierbei geht es um den eigentlichen Wohnungswechsel. Es gibt viele Dinge, die Mieter ohne die Hilfe bei der Vorbereitung eines Wohnungswechsel falsch angehen können. Den Anfang macht bereits die Reservierung des Transportfahrzeugs. Nicht jeder Mieter oder Eigentümer weiß wirklich, wie groß der fahrbare Untersatz für den Umzug sein muss. Der Umzugsplaner informiert in vielen Fällen darüber, wie groß ein Wagen sein sollte, damit mit einer einzigen Fahrt alle Möbel und Habseligkeiten von A nach B transportiert werden können.

Neben dem Faktor Zeit sind auch die Mehrkosten durch eine Fehlbuchung keineswegs zu unterschätzen. Ein zu kleines Fahrzeug kann die Ausgaben ebenso steigen lassen wie ein Umzugswagen, der eine Nummer zu groß bestellt wurde. Während mehrmaliges Fahren zwischen dem ehemaligen und dem neuen Wohnort im ersten Fall  zu unnötig hohen Investitionen führen kann, ist die Buchung eines zu großen Wagens ein Kostenfaktor, weil Stauraum durch zu geringe Auslastung verschwendet wird.

Aufträge bei Speditionen sollten sorgfältig geplant werden

Doch damit nicht genug. Profis weisen auch darauf hin, dass es zu hohen Kosten bei der Beauftragung einer Möbelspedition kommen kann, wenn Kunden nicht über ausreichende Erfahrungen mit Umzugsunternehmen verfügen. Oft beziehen sich die Ratschläge auf den Versicherungsschutz. Denn bei vielen günstigen Angeboten ist nur ein Mindest-Versicherungsschutz enthalten.

Auch können Pauschalangebote vielfach die falsche Wahl sein. Sinnvoller ist es, Ortstermine mit dem Verantwortlichen des Umzugsunternehmens zu vereinbaren, damit sich die Experten ein eigenes Bild vom tatsächlichen Bedarf der Kunden machen können. Im Rahmen solcher Gespräche stellt sich schnell heraus, welche Gegenstände die Spedition ohne Versicherungsrisiken transportieren kann und welche Kostbarkeiten die Eigentümer lieber selbst in die neue Wohnung bringen sollten.

Übergabe früherer und neuer Wohnungen

Am wichtigsten sind vermutlich die Tipps, die den Lesern in direktem Bezug zur Wohnung geben. Diese beziehen sich gerne auf Punkte wie die Abnahme der früheren Wohnung an den ehemaligen Vermieter oder die Übergabe der neuen Wohnung durch den zukünftigen Vermieter. In beiden Situationen sollte in den Augen von Mietervereinen ein Wohnungsübergabeprotokoll angefertigt werden. Dies hilft als Vorsichtsmaßnahme dabei, Probleme wegen des Zustandes der Wohnung nach dem Auszug zu vermeiden. Der Verzicht auf diese Protokolle kann im schlimmsten Fall zu juristischen Auseinandersetzungen führen.

 
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