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Günstige Umzugskartons

Günstige Umzugskartons direkt bestellenDer Kauf von Umzugskartons im Web ist inzwischen an der Tagesordnung. Schließlich liegen die Vorteile auf der Hand: Die Kartons werden preisgünstig angeboten (ein Vergleich der Kartonpreise ist leicht möglich) und viele Lieferanten beliefern frei Haus und bezahlt werden kann auf Rechnung. Was will man mehr?

Wo man günstige Kartons bekommt

Baumärkte, Einrichtungshäuser und machmal auch Supermärkte - Sie alle haben Umzugskartons im Angebot. Einfacher geht es aber mit einer kostenlosen Lieferung nach Hause.

Günstige Umzugsunternehmen finden

Günstige Umzugsunternehmen findenHier lassen sich günstige Umzugsfirmen ausfindig machen, die in der Region ansässig sind. Interessant ist auch zu erfahren, wie Umzugsunternehmen kalkulieren und was die Preistreiber bei Privatumzügen sind. Die Anforderung von Angeboten ist unverbindlich und hilft dabei eine ungefähre Abschätzung der bevorstehenden Kosten vornehmen zu können.

SpartippsGünstige Umzugskartons online kaufen und bis an die Haustür liefern lassen

Am günstigsten ist das Umziehen in Eigenregie. Doch wenn man nicht aufpasst, kann der Transport zu einem kostspieligen und arbeitsintensiven Vergnügen werden.

ummelden.de verrät Ihnen in dieser Rubrik, wo es im Ablauf eines Umzuges sinnvoll ist, ein paar Euro einzusparen.

Günstige Umzugskartons auf Rechnung
  • E i n Umzugs-PROFI sollte dabei sein

    Bei einem größeren Vorhaben zahlt es sich aus, mindestens eine Person dabei zu haben, die in Sachen Abbau, Transport und Wiederaufbau von Möbeln weiß, wo's lang geht. Denn wird hier etwas falsch gemacht, gerät der Transport zu einem Härtetest. Die Folge könnten Beschädigungen am Umzugsgut sein, im schlimmsten Fall aber auch ein Unfall mit dem falsch beladenen Transporter.

    Halten Sie daher in im Bekanntenkreis rechtzeitig Ausschau nach Umzugsexperten. Sollte die Suche erfolglos bleiben, besteht bei vielen Speditionen die Möglichkeit, Möbelpacker auf Stundenbasis zu beauftragen. So organisieren Sie den Aus- und Einzug selbst, ohne auf Fachkräfte verzichten zu müssen.

    Für einen Transport braucht man außerdem viele, viele Packdecken, Zuggurte und eine Sackkarre, mit der sich schwere Gegenstände transportieren lassen. Speditionen verleihen diese Umzugshilfen gegen eine geringe Gebühr.

  • Versteckte Kosten beim Selbstumzug

    Umzuziehen in Eigenregie spart einerseits viel Geld. Andererseits darf man nicht vergessen, dass professionelle Packer Möbel und Einrichtung wesentlich schneller und schonender bewegen können.

    Kratzer in Tischen und Stühlen sind ärgerlich und mindern den Wert der Möbel. Selbst sorgsam eingewickelte Teller, Gläser oder Vasen gehen zu Bruch, wenn sie die Treppe hinunter fallen.

    Sollte man den Möbeltransport selbst übernehmen, ist man gegen derartige Schäden leider nicht versichert. Eine Spedition hingegen bietet diesen Schutz. Das darf man bei einer ehrlichen Kalkulation nicht vergessen.

  • Rabatte bei Mietwagen

    Die meisten Autoclubs bieten ihren Mitgliedern besondere Konditionen, wenn sie einen Wagen oder Transporter bei einem Partnerunternehmen mieten. So erhält man als ADAC-Mitglied Prozente bei Europcar und Sixt, als Mitglied des AvD (Automobilclub von Deutschland) mietet man beim Autoverleiher Hertz günstiger.

Bequemer umziehen mit einem Spediteur

Bequemer als selber packen und tragen ist es natürlich, wenn man ein Umzugsunternehmen beauftragt. Dann verlassen aber auch ein paar Scheinchen ihre Geldbörse. Grundsätzlich steckt auch in dieser Lösung einiges an Sparpotenzial. Alles, was man selbst vorbereitet, muss von den Packern nicht erledigt werden. Nachteil hier: Für selbst gepackte Kartons besteht im Schadenfall keine Haftung seitens des Umzugsunternehmens.

Und wie überall gilt: Wer Preise vergleicht, kann sich den günstigeren Spediteur heraussuchen. Holen Sie ruhig drei Angebote ein - Wissen ist Macht. Der Billigste nicht freilich nicht unbedingt der Beste. Achtung vor Angeboten, bei denen pro Stunde abgerechnet wird. Brauchen die Möbelpacker länger als vorgesehen, steigt die Rechnungssumme entsprechend.

Seriöse Spediteure kommen in die Wohnung und erstellen einen kostenlosen Voranschlag; das beinhaltet eine genaue Leistungsbeschreibung, ein verbindliches Angebot und einen kalkulierten Festpreis

Leerfahrten nutzen

Zieht man zum Beispiel von München nach Berlin, kann ein Speditionsagent herausfinden, ob ein Möbelspediteur diese Strecke leer, also ohne Ladung, fährt. Bucht man diese Tour für seinen Transport und nutzt somit den freien Laderaum, kann man mit einer Kostenersparnis von zwanzig bis vierzig Prozent gegenüber einem regulären Angebot rechnen.

Feilschen gehört dazu

Hat man ein Umzugsunternehmen ausgesucht, beginnt Phase 2: die Preisverhandlung. Natürlich darf man versuchen, den Preis ein wenig zu drücken.

Schlagen Sie dem Unternehmer vor, die Rechnung auf eine glatte Summe abzurunden. Oder Sie wenden die etwas "direktere" Methode an: Sie weisen freundlich auf das Angebot eines anderen Spediteurs hin. Das soll schon Wunder gewirkt haben ...

Und vielleicht senkt der Spediteur den Preis noch einmal, wenn der Betrag an Ort und Stelle bar bezahlt wird. Man darf nur nicht vergessen, sich den Betrag quittieren zu lassen, sonst kommt unter Umständen die Rechnung später noch einmal.

Günstige Umzugskartons versandkostenfrei und auf Rechnung kaufen & anliefern lassen

Kein Wohnungswechsel ohne richtige Packkartons! Gern wird an der falschen Stelle gespart: Bananen-kisten, Windelboxen oder Tragetaschen knicken in der Mitte oder reißen gern– vorzugsweise auf dem Weg zum LKW. Außerdem kann man sie weder verschließen noch richtig stapeln.

Neue Umzugsboxen kosten je nach Größe etwa drei Euro. Doch viele Speditionen bieten neuwertige Kartons bereits zum halben Preis an, vermieten sie zu günstigen Tarifen oder kaufen Ihre Kartons nach dem Einzug mit einem Preisabschlag wieder ab.

Oft können auch Bekannte mit Kartons aushelfen, man muss einfach nur fragen. Aber auch gebrauchte Kartons sollten in jedem Fall stabil sein! Instabile, bereits angerissene Pappe bereitet nichts als Ärger.

Sparen beim Renovieren

  • Der Pinsel im Haus erspart den Malermeister

    Preislich unschlagbar ist es, wenn Sie sich selbst einen Malerhut aufsetzen und den Pinsel schwingen. BevorSIe loslegen, empfehlen wir, Steckdosen, Fensterbretter und Türrahmen abzukleben. Außerdem müssen Boden großzügig abgedeckt werden, um sie vor Farbspritzern und -tropfen zu schützen.

    Zeitungspapier wäre eine Lösung, doch die Praxis zeigt, dass die einzelnen Lagen gerne verrutschen oder an den Schuhen kleben bleiben. Der Boden läßt sich mit einer Malerfolie – zu haben für wenige Euro – wesentlich besser schützen.

    Renovieren Sie die bisherige Wohnung selbst, dann lohnt sich in jedem Fall der Weg zu einem Baumarkt. Dort findet man eine umfassende Auswahl und oft gute Angebote. Vor allem bei Wandfarbe gibt es erhebliche Preisunterschiede. Auch bei Kleinigkeiten wie beispielsweise Klebeband oder Pinsel läßt sich einiges sparen.

    Renovieren in Eigenregie ist allerdings nicht jedermann's Sache. Was beim Fachmann ganz leicht aussieht, kostet dem Laien unter Umständen viel Zeit und Nerven, vom Ergebnis ganz abgesehen. Sollten Sie deswegen eher zur Beauftragung eines Fachmanns tendieren, gilt auch hier: Preise vergleichen lohnt immer!

  • Elektro-Werkzeuge leihen statt kaufen

    Vielleicht entscheiden Sie sich auch für den Mittelweg; Sie machen's selbst, besorgen sich aber professionelles Werkzeug. Das bekommen Sie von Freunden oder Nachbarn. Gegen eine geringe Gebühr sind elektrische Geräte wie Schwingschleifer oder Bohrmaschine zudem über Mietservices oder Baumärkte ausleihbar. Im Internet findet man Anbieter und Vermittler, wenn man den Begriff „Mietgeräte“ in eine der Suchmaschinen eingibt.

  • Flecken auf dem Teppich

    Vermieter scheinen eine Vorliebe für helle Teppiche zu hegen. Aber auch auf dunkler Auslegeware sammeln sich im Laufe der Zeit Flecken und Schmutz an. Vor allem in den Durchgängen findet man Spuren, die man nicht einfach wegsaugen kann.

    Beauftragt man eine Firma mit der Reinigung des Teppichs, wird das ziemlich teuer. Günstiger sind Teppich-Shampoos, die man in jedem Drogeriemarkt erhält. Wenn man dieses in den Boden einmassiert, lassen sich kurze Zeit später die Schmutzpartikel ganz einfach aufsaugen. Bevor man die Reinigungsmittel einsetzt, sollte man darauf achten, dass die Auslegeware farbecht ist – ansonsten verwandelt sich die verschmutze in eine leuchtend helle Stelle.

 
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