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Möbeltransport günstig

Günstiger MöbeltransportEin günstiger Möbeltransport ist in Berlin und München von diversen Faktoren abhängig. Zunächst sollten sich Privatleute darüber im Klaren sein, dass die Kapazitäten für den Transport von Möbeln an den Wochenenden begrenzt sind. Wer also kostengünstig seine Möbel in diesen Großstädten transportieren möchte, dem sei dringend empfohlen auf Werktage auszuweichen. Viele Möbelstücke lassen sich bereits mit einem Kleintransporter kostengünstig befördern. Doch auch hier gilt: First come – first save! Bei den Autovermietern herrscht an den Wochenenden ein regelrechter Andrang. Um dem aus dem Weg zu gehen lohnt es sich frühzeitig einen Umzugswagen zu reservieren oder den Möbeltransport frühzeitig mit der Unterstützung von Freunden zu organisieren.

Umzugsunternehmen Kosten

Umzugsunternehmen KostenKostenvorschläge bei Möbeltransporteuren einzuholen hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen kann so ein möglichst preisgünstiger Möbeltransport ausfindig gemacht werden, zum anderen bieten naturgemäß nur Möbelspediteure auf Ausschreibungen, die entsprechende Kapazitäten am Umzugstag bereitstellen können.

Möbeltransport Verzeichnis

Umzugsunternehmen VerzeichnisDas Städteverzeichnis in dem sich preisgünstige Umzugstransport realisieren lassen. Jetzt günstige Umzugsfirmen in der unmittelbaren Region ausfindig machen.

Wer die Wahl hat...

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Umzug TransportGünstiger Möbeltransport – Tipps für den günstigen Transport von Möbeln in Berlin und München

Möbeltransport Angebote finden sich im Internet massenweise. Besonders in den Großstädten Berlin, München, Frankfurt, Köln und Hamburg buhlen viele Möbeltransport-Unternehmen um die Gunst potentieller Kunden.

Tipp: Vergleichen Sie im Falle eines individuellen Angebotes den angebotenen Leistungsumfang in sämtlichen Positionen.

Günstiger Möbeltransport

Beiladungen – eine geeignete Möbelspedition in Berlin und München finden

Planung des UmzugsAngebote einer günstigen Möbelspedition finden sich online zuhauf. Achten Sie bei Ihrer Anfrage stets auf den gebotenen Leistungsumfang. Günstige Möbelspeditionen in Ballungsgebieten wie Köln, Frankfurt, Berlin und München warten oft mit vermeintlichen Schnäppchen auf, die sich im Nachhinein als pfefferteuere Angebote herausstellen.

Das gilt insbesondere für Spontanbeauftragungen via Umzugsbörsen und Umzugsauktionen. Wer glaubt eine günstige Möbelspedition im Auktionsverfahren blind und mit erheblichen Preisvorteilen beauftragen zu können sieht sich (im Nachhinein) nicht selten mit hohen Zusatzkosten konfrontiert.

Das Angebot besonders preisgünstiger Möbelspeditionen bezieht sich nämlich überwiegend auf den nackten Preis der Möbel-Beförderung. Sprich der Zuladung der Möbel durch eine Spedition von A nach B. Über den vollen Leistungsumfang werden selten konkrete Angaben gemacht. Die günstigen Preise resultieren daher oftmals aus dem reinen Transport von Möbeln.

Über die Qualität der Einladung, der Ausladung, der Versicherung Ihres Umzugsgutes, der Verpackung oder etwaiger Beratungsleistungen vor Ort werden keine Angaben gemacht. Mit dem Angebot seriöser Möbelspeditionen (Full-Service-Umzugsfirmen) haben diese „Dumping-Angebote“ daher reichlich wenig gemein.

Möbeltransport – ist eine Auktion empfehlenswert?

Bei der Ausschreibung eines Kostenvoranschlags werden eilig vermeintliche Kostenersparnisse von 40 oder sogar bis zu 60 Prozent ausgewiesen. Kennzeichen der Makler, die derartige Beiladungen zu Billigtarifen vermitteln, ist indessen, dass sie in der Regel keine näheren Angaben zu den Berechnungsgrundlagen preisgeben. Auch ist selten zu erfahren, dass die ausgewählte Möbelspedition (im Falle einer erfolgreichen Vermittlung) zwischen 10 und 20 Prozent an den Umzugsmakler abführen muss.

UmzugsauktionVon diesen Vermittlungsgebühren leben Umzugsbörsen scheinbar gut. Daher ist es kaum verwunderlich, das Portale, die eine „Umzugsauktion“ vermitteln, im deutschsprachigen Raum wie Pilze aus dem Boden schießen. Veranschlagt eine „Schnäppchenpreis-Spedition“ für den Möbeltransport von A nach B 1.000 Euro, zahlt jene durchführende Spedition im Nachhinein 150 für die erfolgreiche Vermittlung an den Online-Vermarkter.

Die durchführende Möbelspedition verdient in diesem Fall lediglich 850 Euro statt der vom Auftraggeber gezahlten Tausend Euro. Über diese Preisreduktion sollen Sie sich als potentieller Auftraggeber im Klaren sein. Und auch über die damit gegebenenfalls verbundenen, leistungsminderen Konsequenzen...

Günstiger Möbeltransport – Tipps:

Lassen Sie sich nicht von Möbelspeditionen blenden, deren Angebote sich weit unterhalb der üblichen, regionalen Tarife befinden. Eine exakte Leistungsbeschreibung anzufordern ist in jedem Fall empfehlenswert, um sich im Nachhinein vor unliebsamen Überraschungen zu schützen. Fordern Sie im Vorfeld stets die Berechnungsgrundlagen der vermeintlichen Ersparnisse an.

Das gilt insbesondere bei Umzugsbörsen oder Services so genannter Umzugsauktionen, die mit fulminanten Preisersparnissen (die Hälfte der üblichen Umzugskosten) werben. Derartige Umzugsauktionen verschweigen ihre Berechnungsgrundlagen vielfach, ebenso wie ihren lukrativen Mitverdienst von durchschnittlich 15 Prozent. Werden die Berechungskosten der Ersparnisse nicht transparent, sind derart hohe Einsparungen bei den Umzugskosten schlichtweg als Makulatur zu werten. Seien Sie hier keinesfalls allzu leichtgläubig!

Günstigen Möbeltransport finden

Nebenbei bemerkt:

Vermittlungsservices gegenüber interessierten Privatleuten gänzlich als kostenfrei zu deklarieren ist ein grenzwertig seriöses Geschäftsgebaren. Schließlich führen Auftraggeber indirekt an den Vermittler ihrer ersteigerten „Umzugsauktion“ stolze 15 Prozent vom getätigten Umsatzvolumen ab.

Beispiel:

Planen Sie ein auf dem ersten Blick exorbitant günstiges Angebote zur Beförderung Ihrer Möbel innerhalb von Berlin, Hamburg oder München zu ersteigern, prüfen Sie vorab den genauen Leistungsumfang. Denn befindet sich Ihr Hab und Gut erst mal in den Händen eines Spediteurs, bieten sich Ihnen kaum gesetzliche Grundlagen Ihre Möbel auszulösen, ohne dem Möbelspediteur vorher den von ihm geforderten Preis auszuzahlen.

In jedem Fall empfiehlt es sich Festpreise im Vorhinein schriftlich zu fixieren, damit diese nicht urplötzlich den vielfachen Barpreis kosten. Hierdurch laufen Sie wenig Gefahr dass der Dumpingpreis-Möbelspediteur unterwartet, spontan und am „längeren Hebel sitzend“ nachkartet, wenn es um die Ausladung geht.

Fazit:

UmzugsplanungSeien Sie kritisch! Welchen Leistungsumfang bietet eine Möbelspedition genau? Vereinbaren Sie unbedingt Festpreise, bevor Sie eine Möbelspedition beauftragen. Welche Leistungen werden von der Möbelspedition abgedeckt (Umzugshelfer, Versicherung, Aufbauservice)?

Vertrauen Sie nicht unkritisch auf ausgewiesene Preisvorteile von Umzugsauktionen, die plakativ feilgeboten werden. Hinterfragen Sie Awards und Auszeichnungen von bekannten Medien. Lassen sich nicht von Logos und Auszeichnungen verzaubern, deren Ursprünge inzwischen wenig mit den gegenwärtig gebotenen Leistungen gemein haben.

Kurzum: Keine xyz-umzugsauktion sollte Ihnen Preisvorteile vorgaukeln, die sich nach Ihrer Umzugsdurchführung als letztlich überteuerte Beauftragung einer Möbelspedition herausstellt.

Bezahlung

Entgegen der allgemeinen Annahme ist es inzwischen übrigens üblich die Leistungen der Möbelspedition in bar zu vergüten. Sollte die von Ihnen beauftragte Möbelspedition auf eine Barzahlung ihrer Leistungen bestehen ist dies keineswegs als ein Anzeichen von Unseriösität zu werten. Grundsätzlich gilt: Möbelspeditionen in Großstädten wie Hamburg, Berlin und München bestehen häufig sogar auf eine Bezahlung ihrer Leistungen vor Ort. Aufgrund der zögerlichen Zahlungsmoral vieler privater Auftraggeber hat sich diese Verfahrensweise in den letzten Jahren eingebürgert.

Vergessen Sie nicht die Mitarbeiter/Umzugshelfer der Möbelspedition. Ein „Handgeld“ von 10 Euro bei zufrieden stellender Leistung und in doppelter Höhe bei wirklich vorbildlicher Hilfe pro Umzugshelfer ist absolut üblich und in keiner Weise übertrieben. Auch dieses Geld sollten Sie den Umzugshelfern stets in bar zugute kommen lassen; ihnen idealerweise persönlich übergeben und keinesfalls auf den Gesamtbetrag der Rechnung schreiben lassen.

 
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