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Geld sparen und selbst umziehen

SpartippsWenn das Umzugsgut "überschaubar" ist, kann umziehen in Eigenregie von Vorteil sein.

Bequem umziehen lassen

Viele Möbel und viele Kartons mit schwerem Inhalt, kann Umzügler recht schnell an ihre Grenzen bringen. Überlassen Sie es den Profis.

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Wie viele Kartons braucht man für eine 100 qm2 große Wohnung?

Icon KartonsSchwer einzuschätzen, wenn die Erfahrung dafür fehlt. Dafür gibt es ja auch Ratgeber, die sich damit auskennen.

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Umzug TransportVorbereitung für den Umzug

Am Umzugstag muss alles wie am Schnürchen laufen. Im Trubel findet sich kaum Zeit, Kisten zu beschriften, Wintermäntel zu verstauen oder Bücherregale zu demontieren.

Deshalb heißt es, den Umzugstermin sorgfältig vorzubereiten. Dazu gehört auch die Überlegung, wer den Transport übernimmt.

Umziehen in Eigenregie oder mit Spediteur?

Vor jedem Möbeltransport stellt sich die Frage, ob man in Eigenregie oder mit Hilfe eines Spediteurs umzieht. Der selbstorganisierte Transport, bei dem mit Freunden und Bekannten ein gemieteter LKW be- und entladen wird, ist wesentlich preisgünstiger.

Allerdings müssen unter Umständen Schwergewichte wie Herd, Kühlschrank oder Schrankwände bewegt werden, womit Profis unter Umständen dank ihrer Erfahrung besser klarkommen. Zudem besteht beim Transport in Eigenregie kein Versicherungsschutz für das Umzugsgut.

Übernehmen Spediteure den Transport, haften sie auch für mögliche Schäden.

Daran sollten Sie v o r dem Möbeltransport denken:

Ein paar Dinge sollten vor dem "Tag X" erledigt werden: Gefrierfächer oder -truhen sollten rechtzeitig abgetaut werden, damit Tauwasser nicht auf Möbel und Umzugskisten tropfen kann.

In vielen Fällen wird unnötiger Ballast in die neue Wohnung getragen: Leere Flaschen, ausgemusterte Bettgestelle und Kommoden gehören vor dem Auszugstag auf den Sperrmüll.

Wird das Umzugsvorhaben selbst organisiert, sollte etwa ein bis zwei Wochen vorher ein Transporter reserviert werden - beispielsweise bei unserem Partner SIXT Autovermietung. Sonst besteht die Gefahr, dass am Tag der Tage kein Fahrzeug zur Verfügung steht und die versammelten Helfer wieder nach Hause geschickt werden müssen.

Befinden sich Be- oder Entladezonen im Parkverbot, ist eine Genehmigung nötig, sonst drohen Strafzettel. Die Ordnungsämter stellen eine Erlaubnis gegen eine Gebühr von etwa 50 EUR aus.

Träger und Möbelpacker

Der Transport wird in Eigenregie übernommen? Dann werden für den großen Tag einige Umzugshelfer benötigt – im Idealfall erprobte Träger. Erfahrungsgemäß dauert es jedoch ein wenig, Termine zu finden, an denen Freunde und Bekannte Zeit haben.

Es empfiehlt sich deshalb, frühzeitig die Mannschaft zu organisieren. Vielleicht können Freunde zusätzliche Helfer vermitteln, die, eventuell gegen Bezahlung, mit anpacken.

Gute Bekannte erwarten sicherlich keine Entlohnung,. doch ein kleines Dankeschön haben sich alle Helfer verdient. Wie wäre es mit einer Einladung zu einem herzhaften Braten? Die Aussicht auf einen dampfenden Teller und ein kühles Bier beflügelt vermutlich auch Ihr Umzugs-Team.

Ein Muss: die gut bestückte Werkzeugbox

Für den Umzugstag ist eine gut bestückte Werkzeugbox unumgänglich. Zange, mehrere Schraubenzieher, Messer oder Schere gehören genauso dazu wie Markierungsstifte, Klebeband, Paketschnur und große Müllsäcke.

Schnell verletzt man sich beim Verladen – Handschuhe schützen gegen Schnitt- oder Schürfwunden! Und sollte doch etwas passieren, so hat der vorbereitete Umzügler Pflaster parat.

Außerdem gehört idealerweise ein Handy zur Ausrüstung. Das macht Sie felxibler beim Organisieren und Dirigieren der Helfer.

Verpflegung für Schwerstarbeiter

Umziehen ist Schwerstsarbeit. Sorgen Sie daher für Essen und Getränke. Bieten Sie Ihren Helfern belegte Brote, Pizza, Müsli- oder Schokoriegel an. Den Durst löschen am besten Wasser, Säfte oder Früchtetee.

Hingegen empfiehlt es sich nicht, alkoholische Getränke während des Umzugs anzubieten. Es mag zwar etwas beschwingter zugehen, doch wächst gleichzeitig die Gefahr, dass wegen reduzierter Aufmerksamkeit Möbelstücke aus den Händen gleiten und beschädigt werden.

Zur guten Laune kann ein wenig Musik beitragen. Ein kleines Radio genügt schon, um die Strapazen des Umzugs zu mildern. Das ist "Salsa für die Seele" ....

Ohne Umzugskartons geht es kaum

Nur was richtig verpackt wurde, kann sicher verstaut und transportiert werden. Gegenstände, die ungeschützt im Laderaum des Transportfahrzeuges liegen, können leichter verkratzen oder gar zerbrechen. Bringen Sie aus diesem Grund so viel wie möglich in Behältern unter, am besten in professionellen Umzugskartons.

Oft werden Bananenkisten, Windelboxen oder Obstpaletten verwendet. Sie kosten zwar nichts, sind aber nicht ausreichend reißfest und lassen sich nicht gut stapeln.

Hätten Sie gedacht, dass bei einer 100 Quadratmeter Wohnung schnell 100 Umzugskartons zusammenkommen?

Es schadet nicht, ein paar Kartons übrig zu haben – zum Beispiel für Putzmittel, Waschutensilien oder Dinge, die man erst am Tag des Auszugs verstauen möchte.

 
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