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Versicherungsschutz beim umziehen

transporter mietenWenn Sie Ihren Transport mit einem Unternehmen durchführen wollen, sollten Sie auch auf den Versicherungsschutz des Spediteurs achten.

Anwaltskosten

RechtsschutzversicherungKommt es zum Rechtsstreit, sind einiges an Kosten fällig. Diese Kosten übernehmen auch Versicherungen.

Ratgeber VersicherungPrivate Haftpflichtversicherung

Jedem kann es passieren, unbeabsichtigt einen Schaden oder Unfall zu verursachen. Zertrümmert man beispielsweise als Umzugshelfer eine Glasscheibe oder läßt die Sammlung kostbarer Ming-Vasen fallen, kann das ganz schön teuer werden. Im schlimmsten Fall zieht ein kleines Malheur lebenslange finanzielle Verpflichtungen nach sich.

Denn laut § 823ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches gilt: Wer anderen vorsätzlich oder fahrlässig einen Schaden zufügt, ist verpflichtet, ihn zu ersetzten - notfalls mit seinem gesamten Vermögen. Diese Schäden übernimmt normalerweise eine Haftpflichtversicherung.

Achtung:

Bei privat organisierten Umzügen, d. h. in eigener Regie ist gar nichts versichert, auch die Haftpflichtversicherung der Umzugshelfer springt bei „Freundschaft- oder Kulanzdiensten“ nicht ein. Es sei denn, ein unbeteiligter Dritter wie der Vermieter wurde geschädigt, wenn etwa ein Fenster zu Bruch ging. Ausnahme: Es wird vorher ein Vertrag geschlossen, bei dem der Helfer einen kleinen Stundenlohn bekommt. Passiert dann etwas, zahlt die Privathaftpflicht des Helfers.

Umzug Haftpflichtversicherung

Eine Privat-Haftpflichtversicherung gehört zur minimalen Grundausstattung, um möglichen Risiken im Alltag zu begegnen. Näheres zum Thema Privat-Haftpflichtversicherung finden Sie unter Haftpflicht Info24. Hier haben Sie zudem die Möglichkeit, einen Vergleich online durchzuführen und falls gewünscht auch abzuschließen.

Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung gehört nicht zu den lebenswichtigen Versicherungen. Dennoch sollte man sich überlegen, ob die Wohnungseinrichtung bei einem Totalverlust, zum Beispiel bei Feuer- oder Wasserschaden, problemlos neu gekauft werden kann.

Statistisch gesehen haben vier von fünf Haushalten in Deutschland ihren Hausrat versichert. Möbel, Kleidung, Haushaltsgeräte, Porzellan, Unterhaltungselektronik, Schmuck, Hobby- und Sportgeräte und Musikinstrumente sind mit einer entsprechenden Police bei Einbruch, Raub, Brand, Blitzschlag, Explosion oder Wasserrohrbruch abgesichert.

Schlimm genug ist es, persönliche Gegenstände oder Erinnerungsstücke zu verlieren. So bleibt im Versicherungsfall zumindest der schwache Trost, dass sie finanziell ersetzt werden.

Hat man bereits eine Hausratversicherung, sollte der Versicherung ein Wohnungswechsel spätestens beim Beginn des Umzugs mitgeteit werden. Erfolgt diese Mitteilung, besteht Versicherungsschutz sowohl für die bisherige Wohnung (hier längstens noch zwei Monate) als auch für die neuen Räume.

Prüfen Sie unbedingt, ob Sie auch in der neuen – eventuell größeren – Wohnung ausreichend versichert sind. Näheres zum Thema Hausrat-Versicherungen finden Sie auf den Seiten von Hausrat-Info24.de.

Rechtsschutzversicherung

Recht haben ist nicht gleich Recht bekommen: Kommt es zum Streitfall, können abhängig vom Streitwert erhebliche finanzielle Risiken auf einen zukommen. Das beginnt bei Gerichtsgebühren und endet beim Honorar für den Anwalt.

Damit Sie in der Auseinandersetzung um Ihr Recht nicht aus finanziellen Gründen faule Kompromise eingehen müssen, ist der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ratsam.

In einem Schadenfall übernehmen Assekuranzen Anwaltsgebühren, Zeugengelder und Sachverständigenhonorare. Außerdem decken sie Gerichtskosten ab und - soweit nötig - die Kosten des Gegners.

Ob die Versicherer einspringen, hängt allerdings vom Umfang des Vertrages ab. Es gibt Verträge für Privat- oder Berufsrechtsschutz, Versicherungen zum Verkehrs- oder Mietschutz oder Kombinationen der verschiedenen Gruppen. Vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung stellt sich also die Frage, welcher Bereich mit einem entsprechenden Vertrag abgedeckt werden soll.

Übrigens: Ist der Streit, beispielsweise über die Nebenkostenabrechnung im Mietverhältnis, bereits voll entbrannt, ist es für einen Rechtsschutz zu spät. Erst drei Monate nach Vertragsbeginn darf der erste Schadenfall eintreten.

Private Unfallversicherung

Auch Glückskinder können Pech haben. Kinder beim Spielen, Erwachsene beim Sport – die meisten Unfälle passieren erfahrungsgemäß in der Freizeit. Eine private Unfallversicherung deckt Unfälle im privaten Bereich an jedem Ort und zu jeder Zeit ab.

Auch bei anderen Aktivitäten privater Natur, wie zum Beispiel der Haus- oder Gartenarbeit oder bei Umzugsvorhaben, ist die private Unfallversicherung eine sinnvolle Investition. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung werden jedoch nur Unfälle abgedeckt. Bei Krankheiten tritt aus Sicht der Unternehmen kein Versicherungsfall ein.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Seit einer Gesetzesreform Anfang 2001 sind die meisten Fälle von Berufsunfähigkeit nicht mehr durch die Rentenversicherung gedeckt. Die gesetzlichen Leistungen wurden außerdem deutlich eingeschränkt. Kann ein Arbeitnehmer nach einer schweren Infektion oder beispielsweise einem folgenschweren Sturz seinen Beruf nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausüben, ist er finanziell kaum noch geschützt.

Diese Versorgungslücke läßt sich mit einer privaten Versicherung schließen. Je nach Einkommen, Familienstand und gewünschter Absicherung können verschiedene Varianten der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gewählt werden.

So gibt es Rentenversicherungen, Risiko- oder Kapital-Lebensversicherungen mit Berufsunfähigkeits-Zusatz oder reine Berufsunfähigkeitsversicherungen. Welches der Angebote auf den individuellen Bedarf zugeschnitten ist, erfährt man am besten im Beratungsgespräch mit einem Experten.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Als Vermieter eines Hauses oder unbebauten Grundstücks empfiehlt es sich, eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Klassisches Argument dafür ist der mögliche Sturz eines Fußgängers bei Glatteis auf dem Gehweg. Schnell sieht der Eigentümer sich mit Schadenersatzansprüchen wegen „Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht“ konfrontiert.

Die Prämien für Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungen können übrigens als Nebenkosten auf Mieter umgelegt werden, sofern dies im Mietvertrag vereinbart wurde.

Dies gilt allerdings nur für Hauseigentümer, die eine Wohnung in dem Haus vermietet haben. Lebt man allein im eigenen Haus, sind mögliche Schäden durch die reguläre Privat-Haftpflichtversicherung abgedeckt.

Wohngebäudeversicherung

Mit einer Wohngebäudeversicherung ist man gegen die finanziellen Folgen abgesichert, die durch Feuer, Blitzschlag, Hagel oder Explosion entstehen können. Die Versicherung umfasst neben Häusern auch Nebengebäude, Garagen sowie die Einbauten: Einbauschränke, festverlegte Fußbodenbeläge, sanitäre Installationen, Zentralheizungsanlagen und elektrische Anlagen. Schäden, die durch Leitungswasser oder Sturm entstehen, können zusätzlich versichert werden.

 
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