Umzugskosten ermitteln – gratis Kosten abschätzen und Gesamtkosten berechnen lassen


Umzugskosten jetzt kostenlos online berechnen lassen

Kostenlos lassen sich die Umzugskosten entweder selbst ermitteln oder man bezieht Umzugsunternehmen in die Kalkulation ein. Bei Selbstberechnung lauern manche Fallstricke. Besser ist es die Berechnung von Profis vornehmen zu lassen und dann genauestens zu prüfen. Grundlage für die Berechnung sind gerne Kubikmeter-Angaben, doch lassen sich diese nicht so leicht ermitteln. Auch hier spielt der Profi bei einer Ortbegehung sofort seine Erfahrungsvorteile aus.

Die kostenlose Berechnung von Firmen vornehmen zu lassen hat noch niemanden geschadet. Schließlich ist das Einholen von Kostenvoranschlägen eine völlig unverbindliche Sache. Übrigens lassen sich ein Teil der Umzugskosten auch steuerlich absetzen.

Praxistipp: Umzugskosten beim Arbeitsamt oder beim Finanzamt geltend zu machen ist weitaus einfacher wenn ein offizieller Kostenvoranschlag, bzw. eine Endrechnung vorgelegt werden kann.

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Die Notwendigkeit Kosten des Umzugs zu ermitteln ist vielen leider nicht bewusst. Tatsächlich lassen deshalb viele Privatleute in die Gefahr finanzieller Engpässe. Umzugsstudien zeigen, dass gerade die Umzugsfinanzierung nicht zu unterschätzen ist und auf Platz 2 der Kardinalfehler angesiegelt ist (nach dem Unterschätzen der benötigten Organisationszeit.

Sind die Ausgaben für die Ummeldung nach dem Umzug weitgehend zu vernachlässigen, so sind die Kosten, die beim Transport des Mobiliars entstehen schon wesentlichere Kostenpunkte.

Das Internet hilft dabei Angebote einzuholen und ganz nebenbei geeignete Umzugsfirmen zu finden, doch wenn alle Kosten final berechnet wurden, sollte man ggf. in Erwägung ziehen einen Kredit für das Umzugsvorhaben aufzunehmen. Das ist besser, als in finanzielle Not zu geraten oder das Girokonto mit teuren Überziehungskrediten zu belasten.

Kostenvoranschlag bei Umzugsunternehmen anfordern

Preisvergleiche liegen im Trend und es ist naheliegend, dass sich Privatpersonen, die sich für die Zusammenarbeit mit einer Umzugsfirma interessieren im Web über ungefähre Preise informiert.

Preislisten von Umzugsunternehmen finden sich online selten und da diese immer stark regional orientiert sind, wären sie auch selten aussagekräftig. Eine konkrete Anfrage mit Hilfe einer Abfrage aller Eckdaten ist da weitaus erfolgversprechender.

Gleich eine Handvoll Umzugsangebote lassen sich per Online-Formular sofort anfordern. Diese Angebote sind z. B. auch vollkommen ausreichend, um dem Jobcenter vorgelegt zu werden. Am besten gibt man in dem Fall, in dem der Kostenvoranschlag zur Genehmigung für die Arge benötigt wird, den Verwendungszweck gleich an.

Umzugsunternehmen kennen die Anforderungen eines Hartz-4-Umzugs bestens und können das Angebot entsprechend gestalten. Für den Fall, dass der Umzug vom Arbeitsamt gefördert wird, haben wir nähere Hinweise und Tipps zusammengefasst, da Umzüge bei Beziehern von Alg-2 recht häufig vorkommen.

Preise im Überblick: Umzugskosten berechnen lassen

Je nach Wegstrecke, Menge und Größe des Umzuggutes fallen die Preise für die Beförderung mittels Spedition unterschiedlich aus. Bevor ein Unternehmen den Zuschlag erhält, holen Umziehende am besten zwei oder drei Alternativangebote ein.

Praxistipp:

In ihren Angeboten sollten die Spediteure ihre Leistungen detailliert beschreiben. Nur so können Umziehende die Preise vergleichen und sich einen Überblick verschaffen, wie viel der Auszug und der Einzug tatsächlich kosten wird.

Handelt es sich um einen Kostenvoranschlag, so kann der tatsächliche Endpreis über dem des Angebots liegen. Ist jedoch ein Festpreis als Endpreis ausdrücklich vereinbart, so muss sich der Unternehmer daran halten, es sei denn, die Auftraggeber verlangen während des Umzugs weitere Leistungen.

Kosten des Umzugs von Möbelspediteueren ausrechnen lassen

Umzugskosten von Profis kalkulieren lassen

Übrigens: Vorausberechnungen sind umso verlässlicher, je gewissenhafter die Umzugsfirma den Aufwand berechnen kann und das ist in der Regel nur bei einem Vorort-Termin möglich. Ansonsten sind Abweichungen eigentlich der Regelfall und Festpreisversprechen nach reiner Online-Vorlage immer mit Skepsis zu beurteilen.

Umziehen ist Vertrauenssache, schließlich wird einem Spediteur dass eigene Hab und Gut anvertraut. Doch wie können seriöse von weniger verläßlichen Umzugsunternehmen unterschieden werden?

Werden in Inseraten kostengünstige Umzüge angeboten, außer einer Telefonnummer jedoch weder Name und Adresse des Unternehmens genannt, darf man ruhig etwas kritischer nachfragen.

In der Branche ist es üblich, dass Möbelspediteure ihre Angebote kostenlos erstellen. Skepsis ist also geboten, wenn Unternehmen Gebühren für die Angebotserstellung verlangen.

Auch wenn Speditionen damit werben, Kostenvoranschläge unentgeltlich zu erstellen, ist Vorsicht angebracht, schließlich versteht sich dieser Service nicht von selbst.

Werben Speditionen mit Angeboten, die nur die Kosten pro Stunde nennen, verstoßen sie gegen den lauteren Wettbewerb. Solche Angebote täuschen über die tatsächlichen Kosten hinweg.

Eine solide Berechnungsgrundlage ist eine sogenannte Umzugsgutliste. Die Spediteure tragen dort die Menge des Hausstands ein und können so die anfallenden Kubikmeter ausrechnen. Auf diese Weise haben Spediteure und Auftraggeber das Umzugsvolumen sowie die Kosten im Blick. Ein Angebot sollte neben dem Preis auch eine genaue Auflistung aller Leistungen und deren Kosten beinhalten. Umziehende können dann genau abschätzen, wie teuer der Möbeltransport insgesamt wird.

Was ist im Schadensfall?

Wichtig im Schadensfall: Die Möbelspedition ist versichert

Übernimmt ein Spediteur den Transport, ist das Umzugsgut gesetzlich mit etwa 600 Euro je Kubikmeter versichert. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Bei höherer Gewalt zahlt das Unternehmen nur, wenn vorher eine entsprechende Zusatzpolice abgeschlossen worden ist. Nicht versichert sind außerdem Tiere, Pflanzen, Schmuck, Wertsachen und -papiere, Urkunden, Lebensmittel sowie Computer – es sei denn, zuvor wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.

Sollte etwas zu Bruch gegangen sein, stellt sich natürlich die Frage: Bis zu welchem Zeitpunkt muss reklamiert werden? Bei offensichtlichen Schäden wie zum Beispiel gebrochenen Stuhlbeinen oder tiefen Kratzern in Tischplatten ist der Spediteur spätestens einen Tag nach dem Transport schriftlich zu informieren. Finden Umzügler verdeckte Schäden – sie sind nicht sofort von außen erkennbar – bleiben ihnen 14 Tage Zeit. Verursachen die Möbelpacker Schäden an Haus oder Wohnung, schaben sie beispielsweise den Putz im Treppenaufgang ab oder zerkratzen sie den Parkettboden, so muss der Schaden innerhalb eines Monats schriftlich angezeigt werden.

Wer packt, der haftet

Was viele nicht wissen: Packt man die Kisten selbst ein, läßt sie aber von einem Spediteur transportieren, haftet dieser nicht für Beschädigungen. Vereinfacht gesagt: Wer packt, haftet auch. Bestimmte Wertsachen oder Computer sind generell nicht versichert, selbst wenn Speditionen den Transport der persönlichen Habseligkeiten übernehmen.

Umzugsfirmen kalkulieren die voraussichtlichen Umzugsausgaben