Beim Umzug ist eine amtliche Ummeldung erforderlich. Wo und in welcher Frist diese zu erfolgen hat finden Sie u. a. in unserer Ummeldecheckliste

Neue Adresse beim Wohnungswechsel einfach online ummelden – Dokumente und Gang zum Einwohnermeldeamt vorbereiten beim Umzug in eine andere Stadt

Der praktische Ummeldeservice als Checkliste beim Wohnungswechsel

Der Gang zum Einwohnermeldeamt bleibt vielen nicht erspart, nachdem sie umgezogen. Sind in größeren Städten wie Berlin und München bieten Ummeldeservices die amtliche Ummeldung als Dienstleistung an. In dem Fall erhält derjenige, der die Ummeldung beim Bürgeramt vor Ort vornimmt eine Vollmacht mit der dieser autorisiert ist die Ummeldung fristgerecht vorzunehmen.

Dieser Service ist für alle Personen interessant, die beruflich stark eingebunden sind und z. B. von ihrem Arbeitgeber keinen Sonderurlaub für das Umzugsvorhaben erhalten. Doch auch ältere Menschen sowie Personen mit Handicaps greifen gerne auf den Ummeldeservice zurück.

Der Service der behördlichen Erledigungen ist allerdings nicht ganz billig. Kosten von mehr als 100 Euro werden in Berlin für den Gang zum Bürgeramt erhoben. In der Servicegebühr ist allerdings die MwSt. enthalten sowie ein Vorab-Check der Dokumente auf Vollständigkeit und Richtigkeit (Lesbarkeit).

Der Ummeldeservice ähnelt dem Prinzip eines Zulassungsservices im Kfz-Bereich, der von vielen Autohäusern angeboten wird, um den Kunden den Gang zur Zulassungsstelle zu ersparen. Im Fall der Auto-Ummeldung ist das ein gern geschätzter Service.

Schon gewusst? Die neue Wohnadresse können Sie einfach und bequem gleich im Bürgeramt ändern lassen. Vielerorts ist das möglich. Wird die Adressummeldung im Personalausweis vorgenommen (in der Regel mit einem Aufkleber) kann die Adressaktualisierung zu gleicher Zeit auch in den Zulassungspapieren (früher Kfz-Schein) erfolgen.

Während die Ummeldung des Wohnsitzes in der Regel kostenfrei ist, wird für die Auto-Ummeldung vielerorts eine Gebühr von knapp 11 Euro erhoben.

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Umzug online ummelden

1. Wohnsitz Ummeldung bei Umzug

, muss man diese Änderung beim Einwohnermeldeamt melden. Jeder, der in Deutschland wohnhaft ist, ist zu dieser Änderungsmeldung verpflichtet.

Und zwar nach dem Einzug in die neue Wohnung. Eine behördliche Ummeldung des Wohnsitzes vor dem Einzugstermin ist nicht durchführbar.

Zieht man in eine andere Stadt spricht das Meldegesetz von einer Wohnsitz-Anmeldung. Zieht man innerhalb eines Meldebezirks um, handelt es sich um eine Wohnsitzummeldung.

Eine Abmeldung des Wohnsitzes ist nur in Ausnahmefällen erforderlich. Zum Beispiel beim Wegzug ins Ausland oder der Aufgabe eines festen Wohnsitzes in Deutschland.

2. Kosten der Wohnsitz-Ummeldung bei Umzug

Die von den Gemeindeämtern angeboten. Es mag sein, dass in vereinzelten Gemeinden Ummeldegebühren erhoben werden, unsere Recherchen auf den Online-Seiten der Einwohnermeldeämter in Deutschland ergaben jedoch keine Ausnahmen. Die amtliche Ummeldung ist mehrheitlich kostenlos. Hamburg verzichtet auf Online-Angaben zu den Ummeldegebühren (eigentlich ein Unding) – Gerüchte besagen, dass in der Hansestadt für den Meldeservice Kosten von 6 Euro verlangt werden.

Kostensituation im Allgemeinen: Konkret heißt das, dass sowohl für die Wohnsitz-Ummeldung selbst (inkl. Meldebestätigung) als auch für die Adressänderung auf den Ausweispapieren (Personalausweis) in der Bundesrepublik Deutschland keine Kosten entstehen.

Ausnahmen sind die Änderungen auf Kfz-Zulassungsbescheinigungen. Im Rahmen der Stichproben ergaben sich bundesweit Kosten in Höhe von durchschnittlich 11 Euro.

Dokumente für die Ummeldung

3. Unterlagen bei der behördlichen Umzugsmeldung

Seitdem das Meldegesetz in Deutschland seit Ende 2015 bundesweit rechtskräftig ist, sind auch die  notwendig sind vereinheitlicht worden.

Nicht neu sondern wieder eingeführt wurde die Vermieterbescheinigung. Aktiv muss der Wohnungsgeber (in der Regel der Vermieter) den Einzug einer Person bestätigen. Wichtig zur Vermeidung von Bußgeldern ist in diesem Zusammenhang der Tag des Einzugs. Das Einzugsdatum muss nicht dem Zeitpunkt der Anmietung entsprechen (Urlaub, Renovierung, Dienstreise, etc.).

Offiziell drohen Bußgelder, wird die Wohnsitzummeldung nach dem Einzugstag überschritten. Ein kostenloses Muster einer Vermieterbescheinigung kann hier runtergeladen werden.

Ein Mietvertrag muss bei der Ummeldung nicht vorgelegt werden. Ausnahme: Der Sachbearbeiter kann einen Mietnachweis verlangen, wenn Zweifel an der Richtigkeit der Angaben bestehen.

Eigentümer sind verpflichtet einen Eigentumsnachweis zu erbringen (z. B. Grundbuchauszug). Wer also eine Eigentumswohnung erwirbt und seinen Wohnsitz neu anmeldet ist angehalten den Erwerb oder Erstbezug seines neuen Heims nachzuweisen.

Bei der persönlichen Ummeldung ist der Personalausweis oder ein Reisepass vorzulegen. Alternativen sind ggf. eine Geburtsurkunde bzw. eine Heiratsurkunde.

Die Ummeldeformulare (Anmeldung / Ummeldung) können Sie in Ruhe vorab ausfüllen. Das spart Ihnen und anderen Wartenden Zeit auf dem Gemeindeamt. Einige Bürgerbüros weisen explizit darauf hin, dass die Meldeformulare vor Ort ausgefüllt werden (sollten). Der Sinn einer solchen Empfehlung bleibt allerdings selbst Insidern verborgen.

Vollmacht bei Meldevorgängen

4. Wohnsitz-Ummeldung per Vollmacht durch einen Vertreter

Wie eingangs erwähnt, kann die , als dem Umziehenden selbst vorgenommen werden. Hierzu ist die Vorlage einer einfachen Vorlage nach § 167 BGB erforderlich.

Ohne dieses Dokument können nur Sie selbst Änderungen am Status Ihres Meldeortes veranlassen.

Die Vollmacht kann formlos erfolgen, sollte jedoch alle wesentlichen Punkte aufführen. Die Nutzung vorgefertigter Vordrucke erleichtert die Handhabung in der Praxis. Eine andere Person zu bevollmächtigen erfordert keine Beglaubigung.

Selbstverständlich muss sich die beauftragte Person allerdings ausweisen können.

Aufgeführt sollten folgende Angaben sein: „Vollmacht zur Vertretung“, Adresse des Vollmachtgebenden (Name und Anschrift) sowie die Personenangaben zum Bevollmächtigten (Name und Anschrift). Eine zeitliche Begrenzung der Vollmacht ist im Zusammenhang mit einer Wohnsitz-Ummeldung nicht erforderlich.

Der Hinweis zur Berechtigung der Amtshandlung ist hingegen empfehlenswert (hiermit übertrage ich (…) das Recht anstelle meiner, die Wohnsitzänderung vorzunehmen oder „Gültig ist diese Vollmacht für die amtliche Änderungsmeldung meines Wohnsitzes“).

Der Ort und das Datum sollten selbstverständlich nicht fehlen, sowie die Unterschrift des Vollmachtgebenden. Eine Ausweis-Kopie desjenigen, der seinen Wohnsitz umgemeldet wissen möchte, ist natürlich auch erforderlich.

Frist Umzugsmeldung

5. Frist der Wohnsitz Meldung nach dem Einzugstag

: Die Rechtslage ist eindeutig. Innerhalb von zwei Wochen nach dem eine neue Wohnung bewohnt wird, müssen sich Bürger in Deutschland amtlich ummelden.

Entscheidend ist der Einzugstag. Dieser kann vom Zeitpunkt des Mietvertragsbeginns abweichen.

Wird die Frist überschritten, drohen Bußgeldzahlungen. Seitens des Gesetzes sind Strafen bei zu später Ummeldung in Höhe von mehreren Hundert Euro möglich.

Die Frist sollte also eingehalten werden. Sie gilt im Übrigen auch die Anmeldung von Zweitwohnsitzen (Nebenwohnsitzen). Die Ummeldefrist hat ebenfalls Auswirkungen auf andere Meldevorgänge, wie z. B. die Übermittlung der veränderten Adressdaten vom Einwohnermeldeamt zum Beitragsservice (GEZ) sowie die Abmeldung des bisherigen Wohnsitzes beim bislang zuständigen Meldebezirk.

Tipp: Wenn eine Überschreitung der Meldefrist droht, hat es sich bewährt die Meldeunterlagen postalisch zuzusenden. Das Bürgeramt erhält auf diese Weise das ausgefüllte und unterschriebene Meldeformular, eine Ausweiskopie sowie die Wohnungsgeberbestätigung.

Da die Adressänderung ohnehin im Personalausweis vorgenommen werden muss, muss dieses Originaldokument ja beim Meldeamt vorgelegt werden. Das sollte zeitnah geschehen. Die Variante die Meldeunterlagen vorab zu versenden und das persönliche Erscheinen zu einem späteren Zeitpunkt vorzunehmen ist keine offizielle Verfahrensweise.

Achtung: Wer einen Personalausweis mit der eID-Funktion nutzt, muss die digital hinterlegte Adresse auf dem Chip des Personalausweises selbstverständlich auch ändern lassen. Das geht aus nachvollziehbaren Gründen ausschließlich im Einwohnermeldeamt.

In der Praxis ist dieses Vorgehen in jedem Fall besser, als innerhalb der Frist von 2 Wochen gar keine Meldetätigkeit vorzunehmen. Einige Einwohnermeldeämter empfehlen diese „Vorabmeldung“ auf den Online-Seiten der Gemeinde. Verbunden mit einer glaubhaften Begründung für die Meldeverzögerung (telefonisch, E-Mail, per Briefpost) kann die Zusendung jedenfalls eine Fristverlängerung bewirken und Bußgeld-Anordnungen vermeiden.

Kfz Ummeldung nach Umzug

6. Kfz-Ummeldung nach Umzug

Ändert sich nach einem (z. B. bei Umzug von Hamburg nach München), muss dies in den Zulassungsunterlagen geändert werden. Ändert sich der Kfz-Halter erfolgt eine Ummeldung ebenso wie sie von einem Wohnungswechsel ausgelöst wird.

Als kritischer Zeitraum wird häufig eine Frist von einem Monat nach dem Wohnungswechsel genannt. Theoretisch drohen ab diesem Zeitpunkt Bußgelder. Die Höhe liegt im Ermessen des Sacharbeiters.

Erforderlich sind bei einem Halterwechsel: der Personalausweis, eine Versicherungsbestätigung (eVB), die Fahrzeugpapiere, ein Vordruck für das Lastschriftverfahren (SEPA) der Kfz-Steuerzahlung und die Kennzeichen (alt oder neu). Im Schnitt kostet die Ummeldung eines Kfz zwischen 25-30 Euro. Bei juristischen Personen ist ein Handelsregisterauszug erforderlich und eine Gewerbeschein-Kopie.

Die reine Adressänderung innerhalb des gleichen Meldebezirks kann in den Kfz-Papieren auch zumeist auf dem Gemeindeamt erfolgen. Der neue Ausdruck einer Zulassungsbescheinigung kostet in der Regel knapp 11 Euro.

Neue Adresse ummelden

7. Wohnort-Adresse online ummelden

: Die Meldevorgänge sollen vereinfacht werden. In den kommenden Jahren sollen diverse Meldevorgänge auf digitalen Bürgerportalen vorgenommen werden können. Die Ankündigungen sind regelmäßig und kommen von oberster Regierungsstelle, in der Praxis herrschen Unklarheit und viele inhaltliche Fragezeichen bei der flächendeckenden Realisation vor.

Die Stadt Bonn hat immerhin ein Pilotprojekt gestartet. Es betrifft Alleinstehende Personen. Bürger können ihre Ummeldung online vorbereiten. Ein persönliches Erscheinen im Rathaus ist nicht erforderlich (Stand Oktober 2018). Abgesehen von den Änderungen im Personalausweis im Eingangsbereich des Stadthauses. Dort gibt es kurioserweise einen neu eingerichteten Schalter mit der Bezeichnung „Online-Ummeldung“.

Ob die Erleichterungen tatsächlich Begeisterungsstürme erzeugen ist nicht bekannt. So muss die Wohnungsgeberbestätigung beispielsweise eingescannt und die Daten elektronisch an die Stadtverwaltung übermittelt werden. Ummeldungen mehrerer Personen sind online selbst in Bonn nicht möglich. Bürgern bleibt dort, wie vielerorts in Deutschland, nichts anderes möglich als die Adressen der Stadtverwaltung und deren Öffnungszeiten per heimischem PC oder mobil in Erfahrung zu bringen.

Ein Klassiker in der Umzugsorganisation ist selbstverständlich der Akt der Post den Umzug zu melden. Bis zum Jahr 2003 war der Post Umzugsservice kostenlos. Heute sind es mit der Option „Post Umzugsmitteilung“, die von dem Tochterunternehmen Post Adress zur Verfügung gestelllt wird noch Teile. Auf die Umzugsmeldung der Post verzichtet aus dem gewerblichen Umfeld wohl niemand in Deutschland.

Bei den Privatkunden sind es vor allem junge Leute und Studenten, die das Wagnis eingehen, die offiziellen Briefsendungen nicht automatisiert an die neue Adresse weiterleiten zu lassen. Mit teils dramatischen Folgen (Bußgelder wegen Fristüberschreitung, Einstellung von Sozialleistung wegen der Rückmeldung „unbekannt verzogen“, fehlerhafte Berechnungsgrundlagen ohne Korrektur durch die GEZ, fehlgeleitete Rentenversicherungsbescheide, etc.)

Tipp: Kostenlose Vorlagen zur Adressänderungsmitteilung bei Umzug nutzen!

Bußgeld verspätete Ummeldung

8. Drohende Bußgelder bei der verspäteten Wohnsitzummeldung nach Umzug

: Wer den Meldevorgang nach seinem Umzug verschleppt oder gänzlich monatelang verpennt, der hat nach der Verschärfung der Meldebestimmungen seit Ende 2015 schlechtere Karten als zuvor.

Erstmals nimmt der Gesetzgeber auch Vermieter in die Pflicht und droht mit hohen Strafzahlungen. Teilweise werden utopische Summen im Gesetzestext genannt. Ob diese seither veranschlagt wurden ist unbekannt. Ebenso wie die Umstände, die Wohnungsgeber mit Strafzahlungen bis zu 50.000 Euro belasten könnten.

Im privaten Fall drohen ebenfalls Bußgelder. Diese sind erfahrungsgemäß eher in der Höhe von Verwarnungsgeldern angesiedelt, wie sie der Bußgeldkatalog im Straßenverkehr vorsieht.

Dennoch, eine Bagatelle ist die verspätete Ummeldung nach einem Ortswechsel nicht. Wer dort gemeldet ist, wo er gar nicht wohnt, der hat ein Problem. Gleiches gilt für Personen, die umgezogen sind, doch die amtlichen Stellen nicht über die Adressänderung informiert haben.

In solchen Fällen besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Geht man geschickt vor, lassen sich Strafzahlungen vermeiden. Wie so oft wird der Kommunikationsart ein wichtiger Stellenwert zuteil.

  1. Begründen Sie die verspätete Meldung (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht).
  2. Nehmen Sie ggf. einen Zeugen mit, der Ihre Aussagen bestätigt.
  3. Übertreiben Sie bei der Bekundung Ihrer Reue im persönlichen Gespräch.
  4. Schildern Sie wahrheitsgemäß besondere Umstände (Krankheit, Trennung Jobverlust)
  5. Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter. Ggf. lassen sich einige Tage auf der Wohnungsgeberbestätigung zu Ihrem Gunsten korrigieren.
  6. Vergegenwärtigen Sie sich, dass der Countdown der Meldepflicht erst mit dem Einzugstag und nicht mit dem Mietzeitpunkt beginnt.
  7. Prüfen Sie gesetzliche Feiertage und Öffnungszeiten des Bürgeramtes.
  8. Lassen Sie sich ggf. eine Unabkömmlichkeit Ihres Arbeitgebers im Meldezeitraum bescheinigen.
  9. Melden Sie sich online vorab um, auch wenn dies keine offizielle Variante ist, in dem Sie die erforderlichen Unterlagen postalisch zusenden, bevor Ihr Vorort-Termin stattfindet.

Wie hoch sind die Strafzahlungen bei einer verspäteten Wohnsitzanmeldung?

Hierzu kann keine allgemein gültige Aussage getroffen werden. Die Bußgeldhöhe liegt im Ermessensspielraum des Sachbearbeiters im Einwohnermeldeamt. Die Praxis zeigt allerdings, dass Strafzahlung, die die Höhe von 50 Euro überschreiten, im Umfeld privater Meldevergehen eher selten erhoben werden.

9. Checkliste bei der Umzugsummeldung nutzen!

fallen in vielerlei Hinsicht an, wenn sich der bisherige Wohnort ändert. Einige sind sogar entfernungsabhängig, wie z. B. die Ummeldung des Energieversorgers, der in Berlin typischerweise ein anderer ist, als in München. Das gleiche gilt für Kabelnetzangebote, die in verschiedenen Bundesländern von verschiedenen Providern angeboten werden. Zieht eine Person von München nach Köln, wird sie vielleicht eine Übergangszeit lang die gleiche Kontoverbindung nutzen.

Dauerhaft ist jedoch auch der Wechsel des Kreditinstitutes naheliegend. Die Sparkassen bieten hierzulande beispielsweise einen Umzugsservice an, der derartige Vorgänge übernimmt.

Auch wenn die Online-Umzugsservice von Post und Telekom & Co. in Anspruch genommen werden, sieht sich der Umgezogene dennoch mit einer Reihe von Adressbenachrichtigungen konfrontiert, die er selbst vornehmen sollte, damit dauerhaft die korrekte Wohnanschrift auf Rechnungen genannt ist oder ehemalige Nachbarn von Postzusendungen verschont bleiben, nachdem der Post Nachsendeauftrag abgelaufen ist.

Listen helfen dabei den Überblick zu bewahren. Sie sind praxiserprobt und sehen in vielfältiger Hinsicht und Form online zur Verfügung. Kostenlose Checklisten zur Adressänderung bei Umzug finden sich hier. Worauf man generell beim Umziehen in Bezug auf die anstehenden Ummeldungen achten sollte haben wir auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengefasst.

Tipp: „Ummelden – was beachten?“ eine praktische Liste aller Ummeldungen, die typischerweise bei einem Wohnungswechsel anfallen.