Wohnsitz ummelden beim Einwohnermeldeamt – was brauche ich

Welche Formulare zur Ummeldung benötigt werden und viele andere Tipps zur Wohnsitz-Adressänderung

Bestimmungen des deutschen Meldegesetzes

1. Warum muss man sich in Deutschland beim zuständigen Einwohnermeldeamt anmelden?

: Hierzulande besteht eine Meldepflicht. Die Anzeigepflicht einer Wohnsitzänderung ist der per Gesetz begründete Zwang eine Wohnungsanmeldung vorzunehmen. Grundlage bildet das Bundesmeldegesetz (BMG). Dort heißt es in §17, Absatz 1: „Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.“

Der Zweitwohnsitz muss nach Umzug genauso umgemeldet werden ein Erstwohnsitz!

Für einen Zweitwohnsitz gelten exakt die gleichen Bedingungen, einschließlich der Fristen und möglicher Bußgelder bei Nichtbeachtung der Meldepflicht. Viele Bürger sind der Auffassung das sich die Ummeldepflicht überwiegend auf den Hauptwohnsitz bezieht und der Erstwohnsitz von den Einwohnermeldeämtern anders eingestuft wird. Das ist ein Trugschluss!

Die häufig gestellte Frage „Umzug was muss ich alles ummelden?“ bezieht also gleichermaßen den Nebenwohnsitz ein. Der Umzugsservice von ummelden.de empfiehlt in der Priorität nach der Meldung der Adressänderung an die Meldebehörden die Post-Ummeldung via Nachsendeauftrag und die Umzugsmeldung bei der GEZ und dem Finanzamt.

Fristen der Wohnsitz-Ummeldung

2. Innerhalb welcher Frist muss man sich anmelden?

: Zwei Wochen nach dem Einzug in die neue Wohnung müssen sich Bürger anmelden. Der Gesetzgeber spricht hier von Einzug, was in der Praxis nicht automatisch gleichzusetzen ist mit z. B. Mietbeginn. Generell gilt eine Frist von zwei Wochen nach dem Einzugsdatum.

Wer keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hat und zum Beispiel fortan im Ausland lebt, muss sich innerhalb einer Frist von zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt abmelden. Die gleiche Frist gilt z. B. wenn der Nebenwohnsitz zu einem Hauptwohnsitz wird. Tipp: Lassen Sie sich unbedingt im Falle einer Wohnsitzabmeldung ein amtliches Abmeldeformular aushändigen!

Notwendige Unterlagen für die Anmeldung

3. Welche Unterlagen sind für die behördliche Ummeldung erforderlich?

: Für die Anmeldung wird eine Meldebescheinigung benötigt. Die entsprechenden Formulare stellen Gemeindeverwaltungen auf ihren Online-Seiten kostenlos zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus ist der Wohnungsgeber verpflichtet bei der Anmeldung mitzuwirken. Die Mitwirkung besteht aus der Bestätigung einzugsrelevanter Daten, wie Name und Anschrift des Wohnungsgebers, die Art des meldepflichtigen Vorgangs (Einzug oder Auszug) sowie die Namen der meldepflichtigen Personen.

Im Einzelnen werden folgende Unterlagen benötigt:

1. Anmeldeformular der Gemeindeverwaltung (amtliche Meldebestätigung)
2. Vermieterbescheinigung (Gratis Download hier)
3. Personalausweis (alternativ Reisepass)
4. (Optional: Vollmacht bei Anmeldung durch Dritte, Beiblatt bei Zweiwohnung)

Vermieterbescheinigung Zweck

4. Welchen Zweck erfüllt die Vermieterbescheinigung?

A. Der Gesetzgeber will den Missbrauch von Wohnungsanmeldungen von Personen verhindern, die vorgeben an einer Anschrift wohnhaft zu sein, doch dort gar nicht ihren Lebensmittelpunkt haben (Scheinanmeldungen). Die gesetzliche Passage dazu findet sich in § 19, Absatz 6: „Es ist verboten, eine Wohnungsanschrift für eine Anmeldung nach § 17 Absatz 1 einem Dritten anzubieten oder zur Verfügung zu stellen, obwohl ein tatsächlicher Bezug der Wohnung durch einen Dritten weder stattfindet noch beabsichtigt ist.“ B. Ferner ist es Sachbearbeitern nun leichter möglich, Verstöße gegen Fristüberschreitungen festzustellen.

Sie finden hier eine Vorlage zur Vermieterbescheinigung als pdf.

Unterschied Anmeldung und Ummeldung

5. Was ist der Unterschied zwischen einer Anmeldung beim Einwohnermeldeamt und einer Ummeldung?

: Ändert sich beim Wohnortwechsel der Meldebezirk, handelt es sich immer um eine Anmeldung. Bleibt der Umziehende im gleichen Verwaltungszuständigkeitsbereich kann eine Ummeldung vorgenommen werden. Zieht jemand also von Hamburg nach München handelt es sich um eine Wohnsitz-Anmeldung. Ändert jemand seine Wohnanschrift innerhalb von Berlin, handelt es sich behördlich für das Einwohnermeldeamt um eine Wohnsitz-Ummeldung innerhalb Berlins.

Bußgeld bei Fristüberschreitung

6. Droht ein Bußgeld, wenn die Anmeldefrist überschritten wurde?

: Ja, wer die Anmeldefristen nicht einhält, der handelt ordnungswidrig. Die Bußgeldvorschriften sind im § 54 des Meldegesetzes formuliert. Demzufolge handelt die Person ordnungswidrig, die nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig den neuen Wohnsitz anmeldet. Die Umstände der Vorsätzlichkeit oder Fahrlässigkeit sind hierbei unerheblich. Die Kosten für die Wohnsitz-Ummeldung sind bis auf wenige Ausnahmen an sich kostenfrei.

Bußgeldhöhe Ummeldung Wohnsitz

7. Wie hoch ist das Bußgeld bei der Überschreitung der Anmeldefrist?

: In dem überarbeiteten Meldegesetz, das ab November 2015 bundesweit Gültigkeit hat, wurden die Bußgeldhöhen deutlich erhöht. Terminüberschreitungen können mit einer Geldbuße bis zu tausend Euro geahndet werden. In besonders schweren Fällen sind laut Absatz 3 sogar Geldbußen bis zu fünfzigtausend Euro möglich.

Allerdings zeigt die Praxis, dass die oben erwähnten Höchstgrenzen selten veranschlagt werden und die Bußgeldhöhe stark im Ermessen des Verwaltungssachbearbeiters liegt. Liegen Fristüberschreitungen vor, empfiehlt es sich diese möglichst plausibel zu erklären und ggf. Nachweise für die Verzögerung vorzulegen (z. B. im Fall eines Auslandsaufenthaltes oder bei lang andauernden Renovierungsarbeiten nach dem Mietbeginn).

Etwaige Kulanzzeiten werden individuell behandelt. Die Bußgeldhöhe für Privatpersonen überschreitet selten 2-stellige Beträge, zeigt die Praxis. Zur Vermeidung von Ordnungswidrigkeiten und Strafen sollte man Fristverlängerungen beantragen. Das geht in einigen Bürgerämtern auch telefonisch.

Fristen zur Anmeldung

8. Nach welcher Aufenthaltsdauer ist die Anmeldung notwendig?

§ 27 regelt die , die z. B. für Personen im Bundesfreiwilligendienst gelten sowie für Angehörige des öffentlichen Dienstes im Fall von Lehrgängen oder Fachstudien.

Generell gilt: Bezieht jemand eine Wohnung bis zu sechs Monate ist keine behördliche Ummeldung erforderlich. Im o. g. Paragraphen lautet der Gesetzestext unter Absatz 2: „Wer im Inland nach § 17 oder § 28 gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine Wohnung bezieht, muss sich für diese Wohnung weder an- noch abmelden.“

Pflicht zur Anmeldung eines Zweitwohnsitzes

9. Wann muss ein Zweitwohnsitz angemeldet werden?

Der Begriff der & Wohnung wird in § 20 definiert: „Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird. Als Wohnung gilt auch die Unterkunft an Bord eines Schiffes der Marine. Wohnwagen und Wohnschiffe sind nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.“

Unter dem Begriff der „Hauptwohnung“ (Hauptwohnsitz) versteht der Gesetzgeber die vorwiegend benutzte Wohnung des Einwohners. Nebenwohnung ist jede weitere Wohnung des Einwohners im Inland. Diese Nebenwohnungen (oder auch Zweitwohnsitze) sind der Meldebehörde bekannt zu geben. Absatz 4 formuliert das wie folgt: „Die meldepflichtige Person hat der Meldebehörde bei jeder An- oder Abmeldung mitzuteilen, welche weiteren Wohnungen im Inland sie hat und welche Wohnung ihre Hauptwohnung ist.“

Auch in diesem Fall gilt: Wer eine Mitteilung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht, dem drohen Bußgelder.

Informationen über die neue Adresse an die GEZ

10. Ist es rechtens, dass meine Daten vom Bürgeramt an den Beitragsservice übermittelt werden?

– Ja, der Rundfunkstaatvertrag regelt den Zugriff der zuständigen Landesrundfunkanstalten. Dort steht im § 11, Absatz 4, folgendes: „Die zuständige Landesrundfunkanstalt kann im Wege des Ersuchens für Zwecke der Beitragserhebung sowie zur Feststellung, ob eine Beitragspflicht nach diesem Staatsvertrag besteht, personenbezogene Daten bei öffentlichen und nicht öffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen erheben, verarbeiten oder nutzen.“ Nicht ganz klar ist, ob die Daten Betroffener, für die eine Auskunftssperre gespeichert ist, an die GEZ übermittelt werden dürfen.

Können Beitragspflichtige soziale oder gesundheitliche Gründe nachweisen ist eine GEZ-Abmeldung möglich. Die GEZ-Rundfunkgebühr muss seit dem Urteil vom 16. Juli 2018 nicht mehr für Zweit- oder Nebenwohnungen entrichtet werden.

Verhindern der Weitergabe von Personendaten

11. Wie können Bürger die Weitergabe von im Melderegister gespeicherte Daten verhindern?

: Die Weitergabe von Personendaten kann durch einen Antrag auf Speicherung von Übermittlungssperren vorgenommen werden (MeldeG bzw. MRRG). Betroffene haben demnach ein Recht auf die kostenfreie Speicherung von Übermittlungssperren. Der Widerspruch bezieht sich auf die Datenübermittlung an Religionsgesellschaften, Mitglieder parlamentarischer und kommunaler Vertretungskörperschaften sowie Presse und Rundfunk, Parteien, Adressbuchverlagen sowie Internet-Auskunftsunternehmen. Eine totale Auskunftssperre gem. § 34 Abs. 6 MG NW kann beantragt werden, wenn für den betroffenen Bürger eine Gefahr für Leib und Leben besteht.

Persönlich ummelden erforderlich?

12. Ist das persönliche Erscheinen bei der Wohnsitz-Ummeldung erforderlich?

: Die Anmeldung nach Wohnsitzänderung wird von dem meisten Bürgern persönlich vorgenommen. Allerdings kann der Betroffene auch eine Person seines Vertrauens bzw. einen kostenpflichtigen Dienst mit der Angelegenheit bevollmächtigen. Hierzu ist eine Vollmacht notwendig, die die Art des Meldevorgangs aufführt, die persönlichen Daten des Vollmachtgebers sowie die Personendaten des Bevollmächtigten, inkl. Ort, Datum und Unterschrift.

Hinweis für Betreuer:

Ist mit der gesetzlichen Vertretung ein Betreuer beauftragt, kann dieser die Ummeldung vornehmen. Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen sind die Bestellungsurkunde (Vollmacht) und der Ausweis des Betreuers vorzulegen. Ein Ummeldeformular speziell für Betreuer stellen viele Bürgerämter online zum Download bereit.

Mietvertrag erforderlich bei der Wohnsitzänderung?

13. Muss man den Mietvertrag bei der Wohnsitzanmeldung vorlegen?

? Nein, nicht generell. Der Verwaltungsangestellte könnte Vertragsunterlagen jedoch ggf. einfordern. Das ist jedoch sehr selten der Fall. Der Mietvertrag wurde in der Vergangenheit von den Mitarbeitern des Einwohnermeldeamtes häufiger angefordert. Heute ist das nur noch ganz selten der Fall. Auch, weil die Wohnungsgeberbestätigung das Vorhandensein eines gültigen und rechtmäßigen Mietvertrags voraussetzt.

Wartezeiten beim Meldeamt

14. Adresse ummelden: Wie lange dauert die Anmeldung des Hauptwohnsitzes?

: Abgesehen von den Wartezeiten im Wartebereich des Bürgeramts – wenige Minuten, da der Personalausweis lediglich mit einem Zusatzaufkleber versehen wird, der die neue Adresse aufführt. Die Wirksamkeit einer Wohnsitz-Ummeldung ist also unmittelbar gegeben, das gilt ebenso für die Anmeldung eines Nebenwohnsitzes sowie allen artverwandten Behördengängen beim Einwohnermeldeamt. Die Wirksamkeit einer Wohnsitzveränderung ist sofort gegeben. Vor diesem Hintergrund ist auch keine vorzeitige Ummeldung, also eine Ummeldung vor dem Umzugstermin möglich. 

Hinweis: Das Einzugsdatum in der Wohnungsgeberbescheinigung darf nicht in der Zukunft liegen!

Dauer: Wenn die Antragsvoraussetzungen gegeben sind und die notwendigen Dokumente vorliegen, wird die An- oder Ummeldung des Wohnsitzes im Rahmen einer Vorsprache sofort erledigt.

Bisherigen Wohnsitz abmelden?

15. Muss man sich beim Einwohnermeldeamt des früheren Wohnsitzes abmelden?

? Das ist nur noch in den Fällen notwendig, in denen sich der zukünftige Wohnsitz im Ausland befindet, also im Inland fortan kein Wohnsitz in Deutschland mehr besteht. Die Abmeldung des bisherigen Wohnsitzes übernimmt das Einwohnermeldeamt am zukünftigen Wohnort und informiert das bisher zuständige Gemeindeamt über den Ortswechsel.

Die Wohnsitz-Abmeldung ist vor allem dann wichtig, wenn in Deutschland gemeldete Personen ihren Wohnort ins Ausland verlegen. Unbedingt zu empfehlen ist die Aufbewahrung der Abmeldebescheinigung, die das Einwohnermeldeamt aushändigt oder zusendet.

Ummelden Wohnsitz - was mitbringen? Was beachten?

16. Ummelden – was mitbringen und was man bei Ummeldungen beachten sollte

Bei dem denkt man automatisch an die Wohnsitzänderung beim Gemeindeamt. Das ist gut, da sich die Rahmenbedingungen für eine fristgerechte Anmeldung der neuen Adresse in Deutschland geändert haben.

Bekanntlich gilt eine Frist von zwei Wochen innerhalb der Hauptwohnsitz und auch ein möglicher Nebenwohnsitz umgemeldet werden muss, ansonsten drohen Bußgeldstraßen. Was generell bei Ummeldungen zu beachten ist, die durch einen Wohnungswechsel ausgelöst wurden, haben wir in FAQ zum Thema zusammengefasst.

Kosten Wohnsitz Ummeldung

17. Kosten Wohnsitz Ummeldungen

Das gleiche gilt für die Ausfertigung einer Meldebestätigung. Adressänderungen in Fahrzeugpapieren sind zumeist kostenpflichtig und bewegen sich durchschnittlich zwischen 10-11 Euro.

Die meisten Stadtverwaltungen fordern keine Gebühren für Meldevorgänge, auch nicht für Adressänderungen im Personalausweis.

Entstehen Kosten (Kfz-Schein-Adressänderungen, Ausstellung eines Personalausweises – zwischen 23 und 29 Euro) können diese Bearbeitungskosten i. d. R. bar oder mit einer EC-Karte (Girocard) bezahlt werden.

Post ummelden

18. Post ummelden Kosten

Die ist preiswert. Darüber hinaus sehr preisstabil – bereits über viele Jahre hinweg. Doch selbst bei der Beauftragung des Post Nachsendeauftrags lassen sich Kosten sparen.

Die Deutsche Post bietet drei verschiedene Laufzeiten an. Von denen sind zwei ausschließlich online zu beauftragen. Die Gebühren sind unterschiedlich – Geschäftskunden zahlen etwas mehr als Privatkunden.

Übrigens: 44,70 Euro lassen sich bei der Postummeldung sparen im Preisvergleich der Kosten für eine 6-monatige und eine 24-monatige Beantragung des Online Post Nachsendeservices.

Im Voraus Wohnsitz ummelden

19. Ummelden vor Umzug – Vorab-Ummeldung

Die vor dem Umzug ist nicht möglich. Vorab kann man sich also nicht vor dem Einzugstag beim Einwohnermeldeamt ummelden.

Die Frage „ab wann“ die amtliche Wohnsitzaktualisierung möglich ist, lässt sich leicht beantworten. Schließlich ist sie ein wesentlicher Bestandteil der Wohnungsgeberbestätigung. Das im Jahr 2015 erstmals bundesweit in Deutschland in Kraft getretene und geltende Meldegesetz orientiert sich am Einzugsdatum.

Dieses Einzugsdatum unterbindet einerseits Vorab-Ummeldungen und ist andererseits die Grundlage für die zeitnahe Einhaltung geltender Meldefristen. Wer also seinen Wohnsitz aktualisiert, muss tatsächlich zu diesem Zeitpunkt/ab dem angegebenen Datum in der betreffenden Wohnung offiziell wohnhaft sein.

Checkliste Wohnsitz Ummeldung

20. Checkliste Wohnsitz Ummeldung bei Umzug

Umzug – die Checkliste für alle Belange einer Wohnsitzveränderung: Frist, Unterlagen, Vollmacht… Angaben zu den Bußgeldhöhen. Tipps bei verspäteter Ummeldung beim Einwohnermeldeamt.

Angaben zu den Kosten einer Wohnsitzummeldung in Berlin, Hamburg und München. Welche Dokumente für die Ummeldung von Kfz notwendig sind. Und viele mehr… jetzt Adressänderungs-Checkliste bei Wohnungswechsel nutzen.

GEZ Umzug melden

21. GEZ Umzug melden – Umzugsservice nutzen

Existieren Fristen für die

Sind Bürger überhaupt verpflichte den Beitragsservice über den Ortswechsel zu informieren? Welche Online-Formulare werden von der GEZ bei Adressänderung angeboten? Muss ich die GEZ über den Umzug informieren? Unser Umzugsservice zu allen Belangen der GEZ-Ummeldung geht auf alle wesentlichen Fragenstellungen für Bürger ein.

22. Post Umzug melden – Umzugsmitteilung an die Deutsche Post

Wer den  nutzt kann die kostenfreie Option einer „Umzugsmitteilung“ nutzen.

In jedem Fall ist es vorteilhaft die Nachsendung der Briefpost an die neue Anschrift zu beauftragen – vor allem angesichts der preisgünstigen Angebote und geringen Kosten. Online lassen sich zwei Varianten bestellen, die in stationären Postfilialen nicht zu beantragen sind. Welche das sind erfahren Sie hier.